Ihre Heldinnen der Geschichte, Frau Knaak?
Die frühere Nationalspielerin Turid Knaak verrät im F.A.Z.-Fragebogen Horst Hrubeschs Vermittlungskünste. Dazu beklagt sie zu lange Verlängerungen und fordert ein Ende der Verschwiegenheitskultur.
Der plötzliche Tod eines Freundes stürzt den brillanten Spielmacher Andrés Iniesta in eine Krise. Im WM-Finale 2010 befreit sich der Spanier „von einem dunklen Ort“.
Die frühere Nationalspielerin Turid Knaak verrät im F.A.Z.-Fragebogen Horst Hrubeschs Vermittlungskünste. Dazu beklagt sie zu lange Verlängerungen und fordert ein Ende der Verschwiegenheitskultur.
Jetzt machen auch Mats Hummels, Christoph Kramer und Robin Gosens in Wein. Mit zwei Pfälzer Winzern haben sie eine durchaus anspruchsvolle Riesling-Cuvée „kreiert“.
Er machte Spanien zum Weltmeister und war einer der größten Mittelfeldkünstler seiner Zeit. Nun hat Andres Iniesta sein Karriereende angekündigt.
Weltmeister, zweimal Europameister, viermal Champions-League-Sieger: Die spanische Fußball-Größe Andres Iniesta verlässt die große Fußball-Bühne. Zum Abschied wird es richtig emotional.
Von A wie Alexandra Popp bis W wie Wendie Renard: Ihre Spielweisen sind so unterschiedlich wie ihre Charaktere. Welche von ihnen kann ihr Team zum Titel führen?
Die Spanier Pedri und Gavi sind Herz und Hirn der spanischen Mannschaft, die nun auf Deutschland trifft. Sie erinnern verblüffend an ein anderes prägendes Duo – und haben noch eine weitere Gabe.
Wenn Sprint-Spezialist Mark Cavendish Namensgeber für eine Bushaltestelle in Ungarn ist und Fußballstar Andrés Iniesta seinen eigenen Dinosaurier hat – wo bleibt dann der Londoner Boris-Becker-Bau?
Mit dem 19 Jahre alten Pedri hat Eintracht-Gegner FC Barcelona einen neuen Nachwuchsstar. Trainer Xavi ist begeistert. Und einige erinnert der junge Pedri sogar an die Anfänge von Andres Iniesta.
Niemand hat hier so viele Spuren hinterlassen wie Don Quijote: Eine imaginäre Reise in Spaniens Herzland La Mancha.
In einem Interview spricht der ehemalige Weltklasse-Fußballprofi Andrés Iniesta über psychische Probleme während seiner Karriere. Vor allem ein schwerer Schicksalsschlag sei dafür ausschlaggebend gewesen.
Die Wahl von Modric zum Weltfußballer ist nach einer Dekade der Dominanz von Superstars ein Sieg der Substanz über die Show. Es ist ein Schritt zurück zum Wesentlichen.
Die spanische Fußball-Nationalmannschaft hat wie das deutsche Team eine missratene WM hinter sich. Gegen England und Kroatien setzt der neue Nationaltrainer Luis Enrique auf Spielmacher Isco und Rückkehr zu altem Glanz.
Zwei Altstars sorgen für Freude: Lukas Podolski begeistert im Zusammenspiel mit Andres Iniesta die Fans in Kobe.
Von 2008 bis 2012 holten die Spanier alle Titel. Nun erleben sie beim Aus gegen Russland die nächste bittere Enttäuschung. Und ein Großer der goldenen Generationen verlässt die WM-Bühne ziemlich emotional.
Der nächste Favorit ist raus, und Russland feiert sich und seinen neuen Volkshelden: Igor Akinfeew. Der Torhüter pariert gegen Spanien zwei Strafstöße und lässt den WM-Gastgeber weiter träumen.
Zwischenzeitlich droht Spanien das Ausscheiden, am Ende rettet der Weltmeister von 2010 gegen Marokko ein Unentschieden und wird Gruppensieger. Im Achtelfinale wartet nun der Gastgeber.
Glanz und Gloria im Kampf um die Krone: Nach zwei enttäuschenden Endrunden hat Spanien wieder die richtige Form gefunden. Ein zentraler Grund dafür ist die ausgewogene Mischung aus Real- und Barça-Fußball.
Emotionaler Abschied von Barça-Star. Real spielt mit Zidane-Sohn im Tor. Märchen für Torres. Buffon geht ebenfalls. Herzschlag-Finale in Italien. Unglaubliches Ende in Frankreich. Sehen Sie Europas Fußball-Wochenende im Video.
„Don Andrés“ geht. Iniesta, eine der wichtigsten Figuren der erfolgreichen Tiki-Taka-Ära des FC Barcelona, verlässt nach 22 Jahren den Klub. Nach seinem bewegten Abschied bleiben viele Fragen offen.
Nachdem Per Mertesacker über den extremen Druck im Fußball sprach, berichten auch andere prominente Spieler über ihre Erfahrungen. Darunter ist auch der Torschütze in einem WM-Finale.
Paris Saint-Germain hat gerade, jeder weiß es, den teuersten Spieler der Welt gekauft. Und, kaum einer weiß es, den erfolgreichsten Spieler der Welt abgegeben. Es ist ein Landsmann von Neymar.
El Clásico steht an – und der FC Barcelona braucht gegen Real Madrid dringend einen Sieg. Die Königlichen gehen dagegen entspannt in das Mega-Duell.
Es begann 2002 mit einem Tor gegen Deutschland und endete mit einem Gegentreffer gegen Italien. Jahrelang haben die Spanier mit ihrem schnellen Kurzpassspiel den Fußball dominiert – nun kündigen sich einige Rücktritte an.
Andres Iniesta bringt das Spiel des Titelverteidigers auf Touren. Der spanische Anführer öffnet mit seinem Passspiel Wege, wo andere nur noch Barrikaden sehen.
Das war knapp! Gegen defensive Tschechen fehlt dem Titelverteidiger lange Zeit die zündende Idee. Am Ende lässt der Kopfball von Verteidiger Piqué die Spanier doch noch jubeln. Doch für Großes langt die Leistung noch nicht.
Chelsea ist weit entfernt von der Tabellenspitze in England. Selbst der sonst so selbstbewusste José Mourinho hakt den Meistertitel ab – zumindest mit sich als Trainer. Nur einer könnte dieses Fußball-Wunder schaffen.
Ein besonderer Sieg für Barcelona: Beim Erzrivalen gewinnt der Champions-League-Sieger der Vorsaison mit 4:0. Selten verlief ein Clasíco so einseitig. Lionel Messi feiert sein Comeback.
Fünf spanische Teams spielen in der Champions League. Doch parallel zu den Triumphzügen der Primera División hat die Nationalmannschaft an Feuer und Inspiration verloren. Vor allem vorne fehlt etwas.
Der Glaube, dass man unbedingt klein und wendig sein muss, ist bei der WM geschrumpft. Bisher dominieren Kraft und Wucht, Energie und Physis.
Diego Costa darf mit zur Fußball-WM nach Brasilien, Jesus Navas nicht: Der spanische Kader bietet viel Klasse, vor allem Andreas Iniesta überragt derzeit. Dennoch bleiben einige Fragen offen.
Die spanischen Fußball-Helden wollen beim Confed Cup (an diesem Sonntag zum Auftakt gegen Uruguay) und im kommenden Jahr bei der WM noch einmal angreifen. Dann geht die Epoche Iniesta/Xavi zu Ende. Der Nachwuchs steht bereit.
Superstar Lionel Messi und der FC Barcelona geraten im Champions-League-Achtelfinale ins Hintertreffen. Die Katalanen unterliegen dem AC Mailand mit 0:2. Kevin-Prince Boateng trifft zur Führung.
Lionel Messi wird zum vierten Mal in Serie zum Weltfußballer des Jahres gekürt. Der argentinische Profi des FC Barcelona setzt sich bei der Fifa-Wahl in Zürich gegen Cristiano Ronaldo und Andres Iniesta durch.
Der Goldene Ball für den besten Fußballer der Welt geht wieder an einen der üblichen Verdächtigen: Messi, Iniesta und Ronaldo schafften den Sprung in die Endausscheidung. Der Portugiese macht aus der Wahl ein Fußball-Politikum.
Der Bundesinnenminister wehrt sich gegen eine Nationalhymnensingpflicht. Cesare Prandelli macht in Italien weiter. Andres Iniesta wird zum besten Spieler des Turniers gekürt. Und vier Deutsche stehen im Allstar-Team. EM kompakt am Montag.
Klein, wendig, intelligent: Andrés Iniesta spielt den Ball durch Lücken, die sonst keiner sieht - darauf setzt Spanien. Dabei hat es lange gedauert, bis ihn die Öffentlichkeit entdeckte.