WM-Aus gegen Russland :
Der tränenreiche Abschied der Spanier

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Das war’s: Andres Iniesta geht nach dem Aus gegen Russland von der WM-Bühne.
Das war’s: Andres Iniesta geht nach dem Aus gegen Russland von der WM-Bühne.dpa

Von 2008 bis 2012 holten die Spanier alle Titel. Nun erleben sie beim Aus gegen Russland die nächste bittere Enttäuschung. Und ein Großer der goldenen Generationen verlässt die WM-Bühne ziemlich emotional.

Die Zukunft von Trainer Fernando Hierro ungewiss, der Glanz der goldenen Generation längst verblasst und der Russland-Trip eine einzige Enttäuschung. Acht Jahre nach dem WM-Triumph von Südafrika steht Spaniens Nationalteam wie der Fußball-Weltmeister von 2014 aus Deutschland vor einem tiefen Einschnitt. Die Selección hinterlasse „ähnliche Gefühle wie nach Brasilien 2014 und Frankreich 2016“, schrieb die Zeitung „El Mundo“ nach dem Achtelfinal-Aus im Elfmeterschießen gegen Gastgeber Russland. „Spanien fällt um zehn Jahre zurück“, titelte „El País“.

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