Wahl in Großbritannien :
Der hohe Preis von Johnsons Triumph

Klaus-Dieter Frankenberger
Ein Kommentar von
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Großer Triumph, große Geste: Boris Johnson am frühen Freitagmorgen in London

Großbritannien wird Ende Januar aus der EU ausscheiden, das ist jetzt klar. Ruhe ist im Vereinigten Königreich deshalb aber nicht zu erwarten. Sein Zerfall könnte langfristig der Preis für den Brexit sein.

Es war die erste Unterhauswahl im Dezember seit fast einem Jahrhundert, und sie brachte eine schöne Bescherung für die regierenden Konservativen. Mehr als das: Sie hat Boris Johnson die absolute Mehrheit gegeben und ihm zu einem starken Mandat verholfen, um das Vereinigte Königreich rasch aus der Europäischen Union zu führen. Das müssen auch diejenigen anerkennen, welche der Auffassung sind, dass auf dem Brexit kein Segen liegt, und die Johnson charakterlich für wenig geeignet halten, das Land zu führen und zusammenzuhalten.

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