Nach Ukraine-Gesprächen : Wie will Trump Putin überzeugen?

Der Ton der amerikanischen Regierung gegenüber Kiew und Moskau ändert sich beständig. Nach den Gesprächen mit der Ukraine sehen die Vereinigten Staaten den Ball nun bei Russland. Fraglich ist, wie Trump auf Putin einwirken will.
Für einen Moment herrschte zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine am Dienstag eine Einigkeit, wie sie in den vergangenen Wochen selten geworden war. In Washington rief Donald Trump auf die Frage eines Journalisten, „natürlich“ sei Wolodymyr Selenskyj wieder ins Weiße Haus eingeladen. Im saudi-arabischen Dschidda hob Außenminister Marco Rubio hervor, der Ball liege nun bei Russland. Kiew habe „sehr klar“ gemacht, dass es Trumps Vision eines Friedens teile. Doch die Erleichterung darüber, dass im Bemühen um einen Frieden in der Ukraine ein erster wichtiger Schritt gemacht scheint, geht in den Vereinigten Staaten auch mit Sorge einher.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





