FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);US-Vorwahlen :
Was den „Super Tuesday“ spannend macht

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Trumps Anhänger sind begeistert – auch im demokratisch dominierten Staat Kalifornien.
Trumps Anhänger sind begeistert – auch im demokratisch dominierten Staat Kalifornien.Reuters

Es ist der Höhepunkt der Vorwahlsaison: In 15 Staaten votieren die Amerikaner für ihre Präsidentschaftskandidaten. Muss Biden bangen? Was sagen die Umfragen? Und sollte Trump nicht eigentlich jetzt vor Gericht stehen? Die wichtigsten Antworten.

In den Vorwahlen können die Amerikaner selbst bestimmen, welche Kandidaten im November auf den Wahlzetteln stehen. Dabei gilt die Faustregel: Je früher die Vorwahl, desto größer der Einfluss. Die Parteien billigen aber nur wenigen Staaten das Recht zu, die jeweiligen Anhänger schon im Januar oder Februar zu den Urnen zu rufen. Deshalb drängt es sich im März, und der erste Dienstag des Monats wird zum „Super Tuesday“. Dieses Jahr sind die Bürger in 15 Bundesstaaten aufgerufen, ihre bevorzugten Kandidaten auszusuchen. In beiden Parteien heißt das: An einem einzigen Tag werden mehr als ein Drittel der Delegierten bestimmt, die im Sommer auf den „Conventions“ den Präsidentschaftskandidaten nominieren.

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