Russland-Affäre :
Sonderermittler Mueller hat neue Indizien gegen Trump

Von
Carolin Wollschied
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Es sieht nicht gut aus: Trump soll mit Zeugen der Ermittlungen um die Russlandaffäre gesprochen haben.
Es sieht nicht gut aus: Trump soll mit Zeugen der Ermittlungen um die Russlandaffäre gesprochen haben.Reuters

Die Ermittlungen um eine russische Einflussnahme auf die amerikanische Präsidentschaftswahl ziehen immer weitere Kreise: Präsident Trump soll die Untersuchung behindert haben – und ein Treffen auf den Seychellen könnte zum Schlüsselbeweis werden.

Die Russland-Affäre um den amerikanischen Präsidenten Donald Trump spitzt sich weiter zu. Der Sonderermittler Robert Mueller hat neue Indizien: Trump soll mit Zeugen der Ermittlungen über ihre Aussagen gesprochen haben. Außerdem soll es vor Trumps Amtseinführung im Januar 2017 ein geheimes Treffen zur Einrichtung eines Geheimkanals nach Moskau gegeben haben. In den Ermittlungen geht es um eine mögliche russische Beeinflussung der amerikanischen Präsidentschaftswahl 2016.

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