1000 Tage Ukrainekrieg :
Selenskyj warnt vor noch mehr Soldaten aus Nordkorea

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer Videoansprache im Europäischen Parlament
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer Videoansprache im Europäischen ParlamentAFP

Aus 11.000 könnten 100.000 werden, sagt der ukrainische Präsident bei einer Video-Ansprache im Europäischen Parlament. Man müsse Putin zu einem „gerechten Frieden drängen“. Auch der Taurus kommt zur Sprache.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj befürchtet, dass Nordkorea den russischen Angriffskrieg gegen sein Land mit weiteren Soldaten unterstützt. Putin habe schon 11.000 Soldaten an der Grenze zu Russland in Stellung gebracht, sagte Selenskyj am Dienstag in einer Sondersitzung des Europäischen Parlaments anlässlich des tausendsten Kriegstages, zu der er aus Kiew zugeschaltet wurde. „Dieses Kontingent könnte auf 100.000 steigen“, warnte er. Putin werde den Krieg nicht von sich aus beenden. Man müsse ihn vielmehr zu „einem gerechten Frieden drängen“.

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