Freiwillige in Kiew : Mit dem Maschinengewehr gegen den Drohnenschwarm

Nacht für Nacht holen Freiwillige bei Kiew russische Drohnen vom Himmel. Sie können nicht an der Front kämpfen, wollen aber trotzdem ihren Beitrag leisten.
Wenn sich die Drohne nähert, bleiben Puma und Walerij zwei Minuten. Dann springen sie auf die Ladefläche ihres weißen Pritschenwagens, greifen ein zweiarmiges Stativ, das sie auf eine drehbare Plattform stecken, und holen aus einer Holzkiste zwei Maschinengewehre, die sie auf dem Stativ arretieren. Sie befestigen unter jedem Gewehr einen Metallcontainer mit Patronenband, das sie in die Waffen führen, stecken zwischen beide Gewehre das Zielfernrohr inklusive Monitor und holen aus einer weiteren Kiste einen Griff mit zwei kleinen Flugabwehr-Scheinwerfern. Diese hält Walerij in der Hand, der hinter Puma steht, die mit beiden Händen die parallel angebrachten Maschinengewehre gen Himmel richtet.
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