Donald Trump mischt sich ein :
Ein Rat für den guten Mann Xi

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Ein Soldat steht Ende Juni in Hongkong vor einem Plakat, das Chinas Präsident Xi zeigt.
Ein Soldat steht Ende Juni in Hongkong vor einem Plakat, das Chinas Präsident Xi zeigt.Reuters

Warum Trump Chinas Präsidenten auffordert, mit Hongkonger Demonstranten zu sprechen.

Noch am Mittwochmorgen hatte der amerikanische Wirtschaftsminister Wilbur Ross die Hongkong-Krise als Pekings „innere Angelegenheit“ bezeichnet und jeden Zusammenhang mit dem amerikanisch-chinesischen Handelsstreit zurückgewiesen. Doch nicht nur oppositionelle Demokraten haben in den vergangenen Tagen immer lauter ihren Unmut darüber bekundet, dass sich der Präsident nicht klar auf die Seite der Demonstranten stelle. Auch prominente Republikaner und konservative Kommentatoren fordern Donald Trump immer deutlicher auf, ein klares Bekenntnis für Demokratie und Freiheit abzugeben. Am Mittwochabend schließlich stellte Trump erstmals einen Zusammenhang zwischen dem Handelsstreit und den Protesten in der einstigen britischen Kolonie her.

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