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US-Zwischenwahlen :
Die Republikaner hadern mit Donald Trump

Von
Klaus-Dieter Frankenberger
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Kappen ins Volk zu werfen, zählt nicht als Bestechung. Doch fürchten Analysten, dass Donald Trump auch mit unlauteren Mitteln um seinen Wahlsieg kämpfen wird.
Kappen ins Volk zu werfen, zählt nicht als Bestechung. Doch fürchten Analysten, dass Donald Trump auch mit unlauteren Mitteln um seinen Wahlsieg kämpfen wird.dpa

Viele rechnen damit, dass Donald Trump die Midterms verliert. Doch auch wenn sie recht behalten, bedeutet das noch lange nicht, dass der erratisch handelnde Präsident zur Ruhe gebracht wird. Im Gegenteil, fürchtet ein USA-Kenner.

Iran sperrt nach wie vor die Straße von Hormus und setzt so die globalen Energiemärkte weiter unter Spannung. Kolportiert wird, die Führung in Teheran wolle so die amerikanischen Wähler daran erinnern, wer in Wahrheit an der Verknappung von Öl und Gas und der Preisexplosion schuld sei: der amerikanische Präsident, der Republikaner Donald Trump. So wolle sie die kommenden Kongresswahlen beeinflussen.
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