Ein Flugzeugcrash stürzt Chinas Flugtaxis in die Krise
Chinas humanoide Roboter haben die Flugtaxis aus dem Rampenlicht in Peking verdrängt. Der „Liebling von gestern“ kann die hochfliegenden Ankündigungen nicht einhalten.
Large 4 hat als bisher größtes Mistral-Modell die KI des Pariser Start-ups nach vorne katapultiert. Wo glänzt das neue Modell? Wo hakt es noch? Und wann hilft es Europa wirklich weiter? Ein Test.
Chinas humanoide Roboter haben die Flugtaxis aus dem Rampenlicht in Peking verdrängt. Der „Liebling von gestern“ kann die hochfliegenden Ankündigungen nicht einhalten.
Ein Gericht in Hongkong hat zwei führende Aktivisten verurteilt, die jahrelang die Mahnwachen für die Opfer des Tiananmen-Massakers im Jahr 1989 organisiert hatten. Den beiden Verurteilten drohen nun Haftstrafen von bis zu zehn Jahren.
China geht seit Jahren gegen Demokratieaktivisten in Hongkong vor. Nun wurden auch Organisatoren einer jährlichen Mahnwache zum Tiananmen-Massaker der „Anstiftung zur Subversion“ schuldig gesprochen.
Lange Zeit glaubte man, dass Internet werde Freiheit und Demokratie nach China bringen. Doch mittlerweile ist es fest in der Hand regimetreuer Nationalisten. Yi-Ling Liu untersucht, wie es dazu kommen konnte.
Unter Mao wurde er als Abweichler verfolgt. Später bestimmte er Chinas Modernisierung mit und wurde Bürgermeister von Shanghai, Zentralbanker und schließlich Ministerpräsident der Volksrepublik.
Der Hongkonger Jimmy Lai sitzt seit Jahren in Haft. Peking hat ihn im Visier, seitdem er über den „Sohn eines Schildkröteneis“ schrieb. Die Deutsche Welle hat ihm jetzt den „Freedom of Speech Award“ verliehen.
Schon zum vierten Mal versucht der chinesische Dissident Dong Guangping, zu seiner Familie nach Kanada zu gelangen. Für Seoul wird das ein diplomatisches Problem.
Xi und Trump einigten sich auf eine „strategische Stabilität“ der Weltmächte. Doch mit Russland will China langfristig eine neue Ordnung aufbauen.
Trump erhält in China mehr Pomp als Merz oder Macron. Aber die konkreten Vereinbarungen ähneln sich. Beim Irankrieg beißt er sich an Peking die Zähne aus.
Die Chinesen tun alles, damit der Rest der Welt von ihnen abhängig ist. Sie selbst horten Nahrung und Energie – um im Krisenfall niemanden zu brauchen.
Die märchenhafte Rückkehr von Eiskunstläuferin Alysa Liu verändert die Machtverhältnisse im Damen-Einzel. Die US-Amerikanerin gewinnt Gold, weil ihr Lächeln mit jedem Sprung breiter wird.
Um reich zu werden, wirft man sämtliche moralischen Prinzipien über Bord: Woran können wir uns heute noch beim Kampf gegen totalitäre Mechanismen orientieren?
Er war ein Symbol für Chinas Aufstieg zur Großmacht: Zum Tod des Go-Meisters Nie Weiping und seiner geopolitischen Bedeutung.
Als in Iran am 8. Januar das Internet abgestellt wurde, begann das Morden. Vielleicht gehen sie als Zäsur in die Geschichte des Landes ein, vergleichbar mit dem Tiananmen-Massaker in China.
Internationale Sportorganisationen behandeln das Massaker der iranischen Machthaber an Bürgern des Landes mit Routine. Wie sie damit umgehen, bleibt noch unklar.
Elon Musks Grok konfrontiert die Welt mit einer KI, die nur seiner Weltanschauung entspricht. Der Konflikt ist programmiert, aber die rechtliche Handhabe bisher noch unausgereift. Digitale Souveränität wahrt, wer selber macht.
Der Hongkonger Medienunternehmer Jimmy Lai wird wohl nie mehr in Freiheit leben. Der Schuldspruch gegen ihn gilt als letzter Sargnagel der Demokratiebewegung – und wird Trump missfallen.
Die kommunistischen Machthaber verschärfen ihr Vorgehen gegen Gläubige. Der Zeitpunkt der jüngsten Festnahmen war wohl kein Zufall.
Ausgerechnet Experten für Künstliche Intelligenz fordern einen kritischen Umgang mit der Technologie in Wissenschaft und Bildung. Die Grundlage des Lernens selbst sei in Gefahr, sagen sie. Und nicht nur die.
Der frühere Bundespräsident Ueli Maurer wird für seine Teilnahme an der Militärparade in Peking kritisiert. Es ist nicht das erste Mal, dass der SVP-Politiker seine Nähe zu China demonstriert.
Schweizer staatliche Hochschulen haben das leistungsstärkste, komplett offene LLM von Grund auf selbst entwickelt und werden es im September veröffentlichen. Damit zeigt die Schweiz, wie weit voraus sie denkt. Denn wer seine digitale Souveränität wahren möchte, braucht eigenes KI-Know-how.
Das „China Labour Bulletin“ dokumentierte über Jahrzehnte Streiks in China – nun muss auch diese Organisation in Hongkong schließen. Der politische Druck aus Peking wächst.
Zwei Tiere symbolisieren die Macht der Tech-Mogule und die Freiheit der Kunst: Die sehenswerte Berlin-Biennale feiert den Widerstand, an der Berliner Volksbühne gehen Maschinen auf Körper los.
Carl Schmitts Ideen finden in China bei Intellektuellen großen Anklang. Die Debatte um seine Theorien beeinflusst das Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und Politik.
In Washington stehen alle Zeichen auf Konfrontationskurs mit China. Die KI-Unternehmen halten ihre Forderungen an das KI-Aktionsprogramm der Trump-Regierung für notwendig, um China zu schlagen.
Die „America First“-Politik bestätigt Xi Jinping in seiner Strategie der Abkopplung vom Westen. Das ist mit Risiken für die innere Stabilität der Volksrepublik verbunden.
Das neue chinesische KI-Modell Deepseek V3 markiert einen Wendepunkt in der KI-Entwicklung – und wirft beunruhigende Fragen auf. Qualitativ konkurriert es mit GPT-4, kostet aber nur einen Bruchteil.
Die großen US-Konzerne entwickeln immer teurere KI-Modelle. Deepseek, ein Start-up aus China, erreicht in Vergleichstests nun eine bessere Qualität als Open AIs Flaggschiff GPT-4o – und kostet nur einen Bruchteil.
Das Wettrennen um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dem Schlachtfeld legt an Geschwindigkeit zu. Peking nutzt dafür auch Systeme, die in den USA entwickelt wurden.
Maos Politik nach der Gründung der Volksrepublik löste Hungersnöte aus. Ein Bauer aus Anhui hatte nur Gras zu essen. Später rissen die Repressionen nicht ab, selbst ein Professor aus Peking und Mao-Anhänger wurde inhaftiert. Zeitzeugen berichten.
Der Vizepräsidentschaftskandidat von Kamala Harris bereiste in seinem Leben 30 Mal die Volksrepublik. Im Wahlkampf könnte das für Tim Walz ein Problem sein – und als Vizepräsident von Vorteil.
Jörg Wuttke war den chinesischen Eliten so nah wie kaum ein anderer Deutscher. Jetzt hat er Peking verlassen. Im Gespräch zeichnet er ein düsteres Bild von der Zukunft Chinas.
Eine finnische Debütantin bereichert die Diskussion, wie über die DDR zu schreiben sei. Meri Valkama erzählt von einer Familie aus Helsinki im Ost-Berlin der Achtzigerjahre. Aus guten Gründen.
Das Gedenken an das Tiananmen-Massaker ist in China schon lange tabu. Jetzt geht auch die Regierung in Hongkong dagegen vor – mithilfe der Polizei und eines Kulinarik-Festivals.
Ein chinatreues Gericht in Hongkong verurteilt 14 der führenden Aktivisten. Das Vergehen: Eine demokratische Vorwahl. Peking sah darin einen Umsturzversuch.
Die F.A.Z. wird 75 Jahre alt. Renate Weiler hat 50 davon miterlebt. Die ehemalige Sekretärin der Nachrichtenredaktion spricht über Raucher an Bürofenstern, chaotische Korrespondenten – und über den Herausgeber, den sie für einen Boten hielt.