Trump verbietet CNN, Politico und MS Now Zutritt zum Weißen Haus
US-Präsident Donald Trump verwehrt den Fernsehsendern CNN und MS NOW sowie dem Nachrichtenportal Politico den Zugang zum Weißen Haus. Weiteren Medienhäusern droht eine Sperre.
Ein US-Bundesrichter hat die Sperre für CNN, MSNBC und Politico aufgehoben. Der Ausschluss sei wahrscheinlich verfassungswidrig. Trump hatte den Sendern vorgeworfen, „Fake News“ zu verbreiten.
US-Präsident Donald Trump verwehrt den Fernsehsendern CNN und MS NOW sowie dem Nachrichtenportal Politico den Zugang zum Weißen Haus. Weiteren Medienhäusern droht eine Sperre.
Dass viele Amerikaner den Militärschlag gegen Iran nur als neue Eskalation Trumps zur Kenntnis nehmen, heißt nicht, dass die Mehrheit damit einverstanden wäre.
Justin Wolfers ist der neue Lieblingsökonom der amerikanischen Linken. Keiner erklärt den Irrsinn von Donald Trumps Wirtschaftspolitik so witzig wie er. Dabei verbirgt sich hinter seinem Spott eine ernste Botschaft.
Vor Donald Trumps Machtübernahme machen ihm US-Medienleute die Aufwartung. Auch Mark Zuckerberg kommt zu Besuch und speist in Mar-a-Lago. So folgt ein Kotau auf den nächsten.
Elon Musk verbreitet den Eindruck, er wolle den linken US-Sender MSNBC kaufen. Das muss kein Witz sein. Regierungskritischen Medien in den USA könnte es so ergehen wie der Presse in Ungarn.
Die einen jubeln, für die anderen wird ein Albtraum wahr: Der Abend der Wahl in den USA, die Donald Trump an die Macht beförderte, lässt ahnen, was eine „Zeitenwende“ ist.
Am Wahlabend geht die Angst um, dass die andere Seite gewinnt. Die TV-Sender erklären genau, wie die Wahl läuft. Dann jubelt Fox News, weil Trump weit vorne liegt. Bei den anderen herrscht Verzweiflung.
Unsere Autorin hat sich immer eine große Familie gewünscht, aber darauf war sie nicht vorbereitet: Bei einem Verwandtschaftsbesuch in Cleveland begegnet sie Demokraten, Trumpisten und Waffennarren.
Amerikas liberale Medien atmen angesichts des Rückzugs von Joe Biden auf. Fox News will ihn gleich aus dem Amt haben, Rassisten greifen Kamala Harris an.
Die Fehler vergangener TV-Duelle wollte CNN vermeiden. Aber amerikanische Journalisten werten die Debatte zwischen Trump und Biden als Desaster – vor allem für den amtierenden Präsidenten.
Amerikas Medien bilden die Spaltung des Landes auch nach dem Schuldspruch gegen Donald Trump eins zu eins ab. Liberale Blätter fordern die Demokraten zur Offensive auf, bei Fox News ist die Rede von Unrechtsjustiz.
Liebgewonnene Gewohnheiten: Herr T. – Präsident a.D. und eventuell in spe – ist wieder sehr oft im Fernsehen zu sehen, obwohl es kaum etwas zu zeigen gibt. Was wurde aus all den Besserungsbeteuerungen amerikanischer Medien?
In der Region Isfahan seien mehrere Drohnen abgeschossen worden. Israel habe amerikanischen Berichten zufolge demonstrieren wollen, dass die Luftabwehr Irans nicht an die Israels heranreiche.
Schauen Sie Fox News? Waren Sie je Opfer eines Verbrechens? Hatten Sie schon mal mit Polizisten zu tun? Das und mehr müssen Hunderte New Yorker beantworten, die Geschworene im Trump-Prozess werden könnten.
Man sagt, die Medienberichterstattung habe Donald Trump erst groß gemacht. Nun überlegen amerikanische Journalisten, was sie in diesem Wahlkampf besser machen könnten.
Eine der Ursachen für den politischen Zustand der Vereinigten Staaten soll der Aufstieg des Kabelfernsehens gewesen sein.
Er war bei der BBC, der „New York Times“ und beriet Springer, jetzt soll Mark Thompson den von Skandalen erschütterten amerikanischen Nachrichtensender CNN retten. Das wird ein Ritt.
Donald Trump lügt, macht Witze über sexuelle Übergriffe auf Frauen und meint, den Ukrainekrieg zu beenden, sei leicht. Das Publikum beim Town-Hall-Meeting von CNN johlt. Der Sender kann einpacken: eine Pleite mit Ansage.
Der älteste US-Präsident aller Zeiten bewirbt sich um eine zweite Amtszeit. In einem TV-Interview muss er einmal mehr erklären, warum ein 80-Jähriger einen der härtesten Jobs der Welt machen soll.
Die vom ehemaligen US-Präsidenten Trump unterstützte Republikanerin unterlag laut MSNBC und Edison Research ihrer demokratischen Kontrahentin Katie Hobbs. Bei den Zwischenwahlen in der vergangenen Woche hatten Kari Lake und Trump erneut Vorwürfe über einen angeblichen Wahlbetrug erhoben.
Die Anhörungen zum Kapitolsturm zeigen, wie knapp Amerika an einem Umsturz vorbeikam. Der Sender Fox News sieht das anders. Hier läuft Propaganda.
Noch nie hat eine schwarze Person an oberster Position für das Weiße Haus gesprochen. Das wird sich ändern, wenn Karine Jean-Pierre das Amt demnächst von Jen Psaki übernimmt. Ihre Vorgängerin zeigt sich herzlich.
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses will laut US-Medien ihren Posten in wenigen Wochen abgeben. Sie soll demnach künftig eine Sendung auf dem Nachrichtenkanal MSNBC moderieren.
Mit Trump kamen gute Quoten und Emotionen. Dann erschütterten Skandale den Nachrichtenkanal CNN. Ein neuer Chef soll dem Sender jetzt neue Seriösität verleihen.
Der Talkmaster Tucker Carlson ist der Held der politischen Rechten in Amerika. Manche meinen, er könne Präsident werden. Er weiß jedenfalls, wie man Leute aufpeitscht.
Stellen sich Amerikas Medien nach Trumps Abgang neu auf? Das tun sie, aber in alter Formation. Fox News wird nicht moderat, sondern schriller.
Dass Trump-Anhänger ins Kapitol eingedrungen sind, sorgt in den amerikanischen Medien für Entsetzen. Die verschworenen Anhänger des Präsidenten aber interpretieren die Ereignisse auf ihre Weise.
Für Donald Trump „isch over“. Amerikas Medien orientieren sich nach dem Grabenkampf neu. Joe Bidens Vorsatz, das Land zu einen, ist für sie auch nicht ohne Tücke.
Substanzielle Nachrichten oder Fastfood-News? Der neue amerikanische Sender „News Nation“ will Nachrichten ohne Polit-Geschrei bieten. Er gibt sich energisch, oberflächlich und kleinteilig.
Minnesotas Senatorin zieht eine Lehre aus den landesweiten Protesten. Sie empfiehlt den Demokraten, eine Afroamerikanerin an der Seite von Joe Biden ins Rennen um das Weiße Haus zu schicken.
Erstmals hält Twitter dem amerikanischen Präsidenten Fakten entgegen. Das Unternehmen will so die Ära der medialen Schiedsrichter wiederbeleben. Das kann nicht gut gehen.
Während der Vorwahlen versetzt besonders einer die Demokraten in Angst und Schrecken – zumindest, wenn es nach den Medien geht: Bernie Sanders. Der wittert eine Verschwörung der „Großkonzern-Presse“.
Immer mehr Details kommen über die Schmutzkampagne von Trump-Anwalt Rudy Giuliani in der Ukraine ans Licht. Nun kooperiert dessen Geschäftspartner Lev Parnas mit den Behörden. Kann er Donald Trump schaden?
Donald Trumps Kampf gegen die Presse schweißt die Republikaner zusammen. Wenn er Erfolg hat, dann auch, weil Journalisten zu wenig aus ihren Fehlern lernen.
In den Vereinigten Staaten findet nicht zusammen, was zusammengehört. In der Hauptstadt arbeitet sich die Presse an Donald Trumps Twitter-Account ab und checkt seine Fakten. In der Provinz hat man ganz andere Probleme – auch als Journalist. Eine Rundreise.
Wieder sorgt Donald Trump mit Angriffen auf Journalisten für einen Skandal. Die Betroffenen drohen neue Enthüllungen an. Hat der Präsident Medienvertreter erpressen lassen?