Die Hizbullah ist nicht totzukriegen
Der Krieg in Libanon geht weiter. Damit bringt Netanjahu die Vereinbarung zwischen Iran und den USA in Gefahr – für ein Ziel mit äußerst ungewissen Erfolgsaussichten.
Rund hundert Schiffe sollen im Mai die israelische Blockade des Gazastreifens überwinden. Was haben die Aktivisten vor?
Der Krieg in Libanon geht weiter. Damit bringt Netanjahu die Vereinbarung zwischen Iran und den USA in Gefahr – für ein Ziel mit äußerst ungewissen Erfolgsaussichten.
Über Jahrzehnte wurde das Regime in Iran von Milizen wie Hizbullah, Hamas und Huthi beschützt. Die „Schattenarmee“ kann Teheran jetzt aber nicht mehr helfen.
Die Schiitenorganisation gedenkt ihres vor einem Jahr getöteten Anführers Hassan Nasrallah. Und sie rüstet sich für die Zukunft – der Kurs gefällt nicht allen.
Nachdem Greta Thunberg mit einer ähnlichen Aktion gescheitert war, wollen 70 Schiffe mit Hilfslieferungen bis September den Gazastreifen erreichen. Ein israelischer Minister nennt die Aktivisten Terroristen.
Die Hizbullah inszeniert den Abschied ihres getöteten Hassan Nasrallah als Botschaft an Freund und Feind. Kennern zufolge ist sie aber vor allem mit sich selbst beschäftigt.
Der Syrien-Fachmann Charles Lister über HTS-Anführer Muhammad Al-Golani, dessen Verhältnis zu Andersdenkenden – und die Beziehung der Rebellen zur Türkei.
Syriens Diktator ist in Bedrängnis. Hinter der Offensive der jüngsten Tage stecken auch Islamisten, die sich neuerdings gern im Anzug zeigen. Ihr Anführer wird auf der US-Terrorliste geführt.
Nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbullah mehren sich Hinweise für einen neuen Anlauf, auch das Blutvergießen im Gazastreifen zu beenden. Für die israelischen Geiseln wird die Zeit knapp. Der Überblick.
Israel attackiert seit einigen Wochen das Finanznetzwerk der Hizbullah in Libanon. Doch das ist weit verzweigt: Die Geldwege reichen von Drogenschmuggel über Kryptowährungen bis hin zu Geldkoffern aus Iran.
Naim Qassem tritt nach dem Tod Hassan Nasrallahs dessen Nachfolge als Generalsekretär der Hizbullah an. Angesichts der Bedrohung könnte er die Miliz von Iran aus führen.
Der Süden von Beirut wird von der Hizbullah beherrscht und deswegen von Israel bombardiert. Dabei konnte die Terrormiliz der Gegend ihre Heterogenität nie ganz austreiben. Eine kleine Ortskunde.
Die Anführer von Hamas und Hizbullah sind im Visier Israels. Hassan Nasrallah traf es im September, Yahya Sinwar in diesem Monat. Ein Überblick.
Die Tötung Yahya Sinwars war einem Zufall zu verdanken. Die Hamas muss nun über seine Nachfolge entscheiden – und damit auch über eine grundsätzliche Frage.
Der Tod des Hamas-Anführers Sinwar ist ein weiterer Rückschlag für Teherans „Achse des Widerstands“. Bei der Auswahl eines Nachfolgers dürfte Iran ein Wörtchen mitreden.
Direkte Angriffe auf Terrorverdächtige im Nahen Osten häufen sich, sind aber eine hochriskante Strategie. Für langfristig mehr Sicherheit dürften sie kaum sorgen.
Die libanesischen Gegner der Hizbullah wollen Frieden ermöglichen, indem sie eine alte Blockade lösen. Bringt der Krieg mit Israel zerstrittene Akteure zusammen?
Paul Ronzheimer, der stellvertretende Chefredakteur der „Bild“-Zeitung, wurde Ende September in Beirut festgenommen. Er kam wieder frei. Den Vorfall machte er erst jetzt öffentlich, nachdem er sein Team in Sicherheit sieht.
Israels Armee geht vor dem Jahrestag des Hamas-Massakers weiter gegen seine Feinde vor. Die Netanjahu-Regierung schließt Angriffe auf Irans Atomanlagen offenbar auch weiterhin nicht aus. Der Überblick.
Irans Oberster Führer preist den Terrorangriff der Hamas und die jüngste Raketenattacke aus Teheran. Die israelische Armee nimmt derweil Nasrallahs Nachfolger ins Visier.
Nach dem Raketenangriff aus Iran stellt sich die Frage, wie Israel reagieren wird. Die Gedankenspiele reichen bis zu einem Angriff auf die Atomanlagen oder einen Regimewechsel in Teheran. Biden spricht sich dagegen aus.
Iran dürfte darauf hoffen, dass Israel nach dem Raketengroßangriff vor einer weiteren Eskalation zurückschreckt. Doch die Wette ist gefährlich: Ein regionaler Krieg scheint näher denn je.
Iran hat Israel mit etwa 180 Raketen angegriffen. Netanjahu hat bereits Vergeltung angekündigt. Wie reagiert Teheran? Und was sagen Experten? Der Überblick.
Iran greift Israel an, Vance und Walz liefern sich das letzte TV-Duell vor der US-Wahl und der „Querdenken“-Gründer steht vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mit Vorstößen in den Süden Libanons beginnt Israel die nächste Phase des Krieges gegen die Hizbullah. Dort könnte es für Israel schwerer werden als bislang.
Schon in den vergangenen Monaten hatte Israel immer vorgelegt, die Hizbullah musste nachziehen. Doch sollte die israelische Armee weiter in Libanon vorrücken, wäre das mit großen Risiken verbunden.
Israelische Soldaten sind nach Armeeangaben im Einsatz gegen militärische Einrichtungen in grenznahen Dörfern in Libanon. Luftwaffe und Artillerie sollen die Bodentruppen unterstützen.
Israel hat Ziele der Huthi im Jemen angegriffen. Die Rebellen wiederum greifen Israel weiter an – das stärkt ihre Position unter Irans Verbündeten.
Inmitten der massiven israelischen Luftschläge gibt die Hizbullah Durchhalteparolen aus. Die Pläne des getöteten Anführers Nasrallah sollen für die Schiitenorganisation auch weiter bestimmend sein.
Israel hat Ziele der Huthi im Jemen angegriffen. Die Rebellen wiederum greifen Israel weiter an – das stärkt ihre Position unter Irans Verbündeten.
Die rechte FPÖ ist der große Wahlsieger in Österreich. Ein Prozess bedroht eine mögliche Präsidentschaftskandidatur von Marine Le Pen. Und: Großbritannien schaltet sein letztes Kohlekraftwerk ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Neben der Hizbullah und der Hamas werden auch die Huthi im Jemen zum Ziel eines massiven Angriffs. Derweil wächst die Sorge vor einer möglichen Bodenoffensive Israels im Libanon. Die Frage ist, wie Teheran reagieren wird. Der Überblick.
Der tödliche Angriff auf Hassan Nasrallah erschüttert nicht nur Beirut. Die Hizbullah wird dadurch unberechenbarer – was der Tod für die ganze Region bedeutet.
Nach der Tötung von Hizbullah-Führer Nasrallah bekräftigt die US-Regierung Israels Recht auf Selbstverteidigung. Gleichzeitig versucht sie, Netanjahu von einer Bodenoffensive in Libanon abzuhalten.
Die israelische Luftwaffe flog am Sonntag Dutzende neuer Angriffe in Libanon. Die dortige Regierung spricht von bis zu einer Million Vertriebenen.
Hunderttausende fliehen aus den Vorstädten der libanesischen Hauptstadt. Sie übernachten auf den Straßen im Zentrum oder am Strand. Der Unmut über die Hizbullah ist groß.
Im Nahen Osten herrscht nach dem Tod von Hizbullah-Chef Nasrallah Sorge vor Vergeltungsschlägen. Iran fordert eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Benjamin Netanjahu gibt sich siegessicher. Der Überblick.