FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Kriegsflüchtlinge :
Landkreise müssen Schulturnhallen belegen

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Vorbereitet: So wie in dieser Frankfurter Sporthalle wird sich in allen hessischen Kommunen auf die Ankunft ukrainischer Flüchtlinge eingerichtet.
Vorbereitet: So wie in dieser Frankfurter Sporthalle wird sich in allen hessischen Kommunen auf die Ankunft ukrainischer Flüchtlinge eingerichtet.dpa

Das Land erweitert die Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen um fünf Außenstellen. Frankfurt hat dafür die Messehalle, die Landkreise müssen andere Wege suchen.

Rhein-Main ⋅ Das Land Hessen hat vier Landkreise und die Stadt Frankfurt angewiesen, bis Samstagmittag Notunterkünfte für 6000 Flüchtlinge aus der Ukraine bereitzustellen. Auf diese Weise sollen die Kapazitäten der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen erweitert werden. Dort sind seit Beginn des russischen Einmarschs 1171 ukrainische Flüchtlinge aufgenommen worden. Wegen der Corona-Einschränkungen sind die Plätze dort allerdings beschränkt. Der Einsatzbefehl richtet sich daher an die vier umliegenden Landkreise Hochtaunus, Wetterau, Vogelsberg und Marburg-Biedenkopf. Sie müssen jeweils 1000 Betten an höchstens zwei Standorten zur Verfügung stellen.

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