Raketen auf Israel :
Irans gefährlicher Abschreckungspoker

Lesezeit:
Ali Khamenei am 2. Oktober in Teheran
Ali Khamenei am 2. Oktober in TeheranEPA

Iran dürfte darauf hoffen, dass Israel nach dem Raketengroßangriff vor einer weiteren Eskalation zurückschreckt. Doch die Wette ist gefährlich: Ein regionaler Krieg scheint näher denn je.

Es sei eine „entschiedene Antwort“ auf die israelischen „Aggressionen“ gegeben worden, sagte Präsident Massud Peseschkian. Er hatte eigentlich zu denen gezählt, die zur Zurückhaltung mahnten – mit dem Argument, Iran dürfe nicht in die Falle des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu tappen, der die Islamische Republik in einen Krieg hineinziehen wolle, an dem sich dann auch die Vereinigten Staaten beteiligen würden.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Verwaltungsfachkraft (m/w/d)
Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. La Casita Alzey
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) - KI in Studium und Lehre
Bayerisches Zentrum für Innovative Lehre BayZiel
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Referent (m/w/d) für die betriebswirtschaftliche Beratung in der Kinder- und Jugendhilfe
Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. - Diakonie RWL
Zum Stellenmarkt