Gewalt zwischen Eritreern : „Es hätte vermutlich Tote gegeben“

Nach der Eskalation in Stuttgart verteidigt Baden-Württembergs Innenminister Strobl die Polizei gegen Kritik. Manch ein Politiker fordert nun, gewalttätige Eritreer abzuschieben. So leicht ist es aber nicht.
Im Stuttgarter Römerkastell sind die Trümmer des Kampfes zwischen regimenahen sowie regimekritischen Gruppierungen aus Eritrea schon beiseitegeräumt. Die politische Aufarbeitung beginnt aber erst. Am Montag besuchte der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) den Ort des Geschehens und ließ sich den Ablauf des Einsatzes schildern.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





