Unterbringung von Flüchtlingen :
Länder fordern Hilfe vom Bund

Von
Helene Bubrowski
,
Lesezeit:
Stephan Weil (SPD), Malu Dreyer (SPD) und Hendrik Wüst (CDU) am Mittwoch in Berlin
Stephan Weil (SPD), Malu Dreyer (SPD) und Hendrik Wüst (CDU) am Mittwoch in Berlindpa

Der Bund hat für dieses Jahr bereits 3,25 Milliarden Euro für die Flüchtlingsunterbringung versprochen. Den Ländern reicht das nicht – und vor allem in Sachsen braut sich immer mehr Unmut zusammen.

Die Länder fordern vom Bund deutlich mehr Unterstützung bei der Unterbringung von Geflüchteten. „In der aktuellen Situation wird deutlich, dass es eines Finanzierungsmodells bedarf, das sich verändernden Flüchtlingszahlen anpasst“, heißt es in einem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz, die am Donnerstag in Berlin tagte – allerdings ohne Kanzler Olaf Scholz (SPD).

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Heilerziehungspfleger (w/m/d)
Lobetalarbeit e. V. Innere Mission
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Legal Counsel (m/w/d)
FEIG ELECTRONIC GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Kanzlerin / Kanzler (m/w/d)
Technische Universität Chemnitz
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt