FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Schuldenmachen als Programm? :
Die SPD hat sich atomisiert

Mona Jaeger
Ein Kommentar von
Lesezeit:
Die SPD-Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Saskia Esken mit Bundeskanzler Olaf Scholz am Sonntag in Berlin
Die SPD-Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Saskia Esken mit Bundeskanzler Olaf Scholz am Sonntag in BerlinAFP

Hätte die SPD in Brandenburg nicht gewonnen, dann wäre sie vielleicht aufgewacht. So aber bleibt sie eine Partei, bei der unklar ist, wofür sie steht. Scholz sollte sie allerdings nicht auswechseln.

Die SPD blutet aus. Sie verliert in alle Richtungen: Eine halbe Million früherer Wähler ging bei der Europawahl, der letzten bundesweiten Wahl, jeweils zu AfD und BSW. Union, Grüne und sogar die FDP profitierten von der Schwäche der Kanzlerpartei. 2,5 Millionen Bürger fühlten sich von der sozialdemokratischen Performance derart ermattet, dass sie zu Hause blieben und zu Nichtwählern wurden.

FAZ+

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €

  • Mit einem Klick online kündbar

Das Beste von FAZ+

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Technische:n Angestellte:n Projektbetreuung (w/m/d)
Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRAT -
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt