Türkei : PKK bestreitet Verantwortung für Autobombenanschlag

Bei einem Autobombenanschlag im südtürkischen Gaziantep sind nach Behördenangaben neun Personen gestorben, darunter vier Kinder. Die beschuldigte Kurdische Arbeiterpartei PKK bestreitet, für die Tat verantwortlich zu sein.
Bei einem Bombenanschlag sind in der südostanatolischen Stadt Gaziantep mindestens neun Personen getötet und 70 weitere verletzt worden. Vier der Opfer sind Kinder. Der Sprengstoff war in einem gestohlenen Personenwagen versteckt, den die Polizei abgeschleppt hatte. Bei der Explosion vor dem Gebäude der Polizei starben vor allem Zivilisten, die in der Stadtmitte an einer Bushaltestelle warteten. Zwei Busse und zwei Automobile brannten aus. Einwohner der Stadt skandierten nach dem Anschlag gegen die verbotene und als Terrororganisationen eingestufte Arbeiterpartei Kurdistans (PKK).





