Humanitäre Lage in Sudan : Ausharren ohne Lebensmittel, Strom und Wasser

Die humanitäre Lage in Sudan spitzt sich weiter zu. Die Menschen können kaum noch versorgt, Verletzte oft nicht behandelt werden. Hinzu kommt die Angst vor einer neuen Eskalation.
Während ausländische Regierungen ihre Staatsbürger nach und nach in Sicherheit bringen, spitzt sich die humanitäre Lage für die in Sudan verbliebene Zivilbevölkerung immer weiter zu. Seit dem Ausbruch der Kämpfe zwischen der sudanesischen Armee und den „Schnellen Unterstützungskräften“ (RSF) vor neun Tagen sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 420 Menschen getötet und mehr als 3700 verwundet worden. Tausende befinden sich auf der Flucht.
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