Migrationsabkommen : Rom will auch mit anderen Staaten Nordafrikas kooperieren

Die Übereinkunft mit Tunesien wurde von Menschenrechtlern scharf kritisiert. Dennoch wollen Rom und Brüssel ähnliche Abkommen mit weiteren Staaten schließen. Woher das Geld dafür kommen soll, ist unklar.
Nach der Übereinkunft mit Tunesien bemühen sich Rom und Brüssel um eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit weiteren afrikanischen Staaten. An der vom Außenministerium in Rom ausgerichteten „Internationalen Konferenz zu Entwicklung und Migration“ nahmen am Sonntag die Staats- und Regierungschefs von zwanzig Mittelmeeranrainern, der Golfregion sowie der Sahelzone teil.
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