Regionalwahlen in Katalonien :
Die Separatisten sind so schwach wie seit Jahrzehnten nicht

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Carles Puigdemont am Abend der katalanischen Regionalwahl in Argelès-sur-Mer
Carles Puigdemont am Abend der katalanischen Regionalwahl in Argelès-sur-MerAFP

Trotz des Triumphs der Sozialisten will Separatistenchef Puigdemont Regionalpräsident werden. Wird er bei der Regierungsbildung ausmanövriert, könnte er sich rächen – und in Madrid die Minderheitsregierung scheitern lassen.

Die Befürworter der katalanischen Unabhängigkeit haben bei den Regionalwahlen eine schwere Niederlage erlitten. Sie verloren nicht nur die absolute Mehrheit der Stimmen und Mandate, sondern schnitten so schlecht ab wie seit vier Jahrzehnten nicht mehr. Aber obwohl die sozialistische Partei (PSC) triumphierte und mit 42 Abgeordneten die stärkste Kraft im neuen Regionalparlament wurde, will Carles Puigdemont die neue Regierung bilden.

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