Im Schatten der Corona-Krise : Peking erhöht den Druck auf Hongkongs Demokraten

Die vorübergehende Festnahme prominenter Aktivisten ist Teil einer neuen Kampagne gegen die Bewegung. Dabei nimmt Peking auch die Konrad-Adenauer-Stiftung ins Fadenkreuz.
Während die internationale Aufmerksamkeit auf die Corona-Krise gerichtet ist, verschärft China die Repressionen in der Sonderverwaltungsregion Hongkong. Am Wochenende wurden gleich 15 der prominentesten Aktivisten der Hongkonger Demokratiebewegung auf einmal festgenommen. Ihnen wird die Teilnahme, Organisation oder der Aufruf zu nicht genehmigten Protestkundgebungen im vergangenen Jahr zur Last gelegt.





