Deutscher stürzt im Himalaya 1500 Meter tief in den Tod
Er und seine Gruppe waren bereits auf dem Weg nach unten: Nach dem Aufstieg zum Gipfel des Ama Dablam in Nepal ist ein deutscher Bergsteiger tödlich verunglückt.
Junge Leute von Kathmandu bis Mailand protestieren gegen Korruption, Stromausfälle und zu hohe Mieten. Was sie verbindet, ist aber weniger, als ihre gemeinsamen Symbole vermuten lassen.
Er und seine Gruppe waren bereits auf dem Weg nach unten: Nach dem Aufstieg zum Gipfel des Ama Dablam in Nepal ist ein deutscher Bergsteiger tödlich verunglückt.
1953 galt Tenzing Norgay der „Daily Mail“ nur als Hillarys „Begleiter“, dabei war er schon sechsmal auf dem Everest gewesen. Jennifer Peedoms Film zeigt ihn als Außenseiter zwischen britischen Eroberern und skeptischen Sherpas.
Eine zerstörerische Flutwelle hat im Himalaya Erinnerungen an die Katastrophe im August geweckt. Sie riss Dutzende Häuser mit sich. Fünf Menschen werden vermisst.
Nach einer Lawine im Himalaya-Gebirge werden 14 Menschen vermisst. Ein Suchteam hofft trotz schwieriger Bedingungen auf Überlebende.
Wo einst Leben und Häuser waren, erstreckt sich nach der Katastrophe an der Grenze zwischen Nepal und China vielerorts nur noch Schlamm. Für die Überlebenden beginnt eine Suche nach dem, was ihnen geblieben ist.
In Nepal traf die Sturzflut die Dörfer ohne Warnung, in der Schweiz hingegen retteten Messdaten fast alle Bewohner. Dahinter steckt ausgeklügelte Technik.
Elf Tage nach der verheerenden Sturzflut sinken die Chancen, noch Überlebende zu finden. Über 5000 Personen gelten weiterhin als vermisst.
Nach der verheerenden Überschwemmung in Nepal konnte ein weiterer Überlebender geborgen werden. Der chinesische Staatsbürger sei aus einem Tunnel eines Wasserkraftwerkes am Fluss Trishuli gerettet worden, so die nepalesische Armee.
Zehn Tage nach der Sturzflut im Himalaja haben Einsatzkräfte einen Arbeiter aus dem Tunnel eines Wasserkraftwerks befreit. Eine Frau wurde aus einem Haus gerettet.
Mit in den Flüssen des Himalajas produziertem Strom wollte das Land ganz Südasien beliefern. Nun zeigt sich: Die Kraftwerke halten dem Klimawandel nicht stand.
Nach der Sturzflut im Himalaja suchen Rettungskräfte weiter nach Überlebenden. Die Flutwelle hatte ganze Dörfer mitgerissen. Nun wird vor weiteren Sturzfluten gewarnt. Was Reisende jetzt wissen müssen.
Die Frau eines Geretteten ist überwältigt, die Einsatzkräfte sprechen von einem „Wunder“: Neun Tage nach der Sturzflut im Himalaja wurden in Nepal zwei in einem Tunnel eingeschlossene Arbeiter lebend geborgen.
Neun Tage nach der verheerenden Sturzflut in Nepal sind zwei Männer lebend aus einem Tunnel gerettet worden. Behörden befürchten, dass mindestens 900 Menschen in den Tunneln von sechs Wasserkraftwerken eingeschlossen wurden.
Nepal hat nur wenig zur Erderwärmung beigetragen. Das Land verlangt deshalb nicht nur Hilfe, sondern Klimagerechtigkeit. Auch China und Indien stehen in der Pflicht.
Die nepalesische Polizei meldet 1252 bestätigte Tote allein in Nepal. Noch immer werden tausende Menschen vermisst. Experten warnen vor dem Ausbruch gefährlicher Krankheiten.
Die Sturzflut im Himalaja ist eine der größten Naturkatastrophen in der Region. Auf chinesischer Seite aber gibt es weder unabhängige Bilder noch Zahlen.
Der Meteorologe Jörg Kachelmann nimmt kein Blatt vor den Mund. Er spricht über Wettermythen, eine „Inshallah-Haltung“ in deutschsprachigen Ländern – und kritisiert im F.A.Z.-Interview auch die F.A.Z.
Für die Katastrophenregion in Nepal hat ein deutscher Erdbebenforscher ein spezielles Frühwarnsystem entwickelt. Was fehlte, war die Finanzierung: Sie wurde wegen des Ukrainekriegs kurzfristig gestoppt.
Das Katastrophengebiet ist die wichtigste Grenzregion für Chinas Seidenstraßen-Politik mit Nepal. Jetzt werden nach der Sturzflut Verantwortliche gesucht.
Die Rettungskräfte in Nepal und China habe kleine Erfolge – kämpfen aber gegen meterhohen Schlamm und ungünstiges Wetter. Und die Verzweiflung wächst: Tausende Menschen werden noch vermisst.
Die Suche nach tausenden Vermissten nach der Katastrophe im Himalaja geht weiter. Die Zahl der Toten steigt unaufhörlich. Aber die schnelle Beisetzungsmethode wird von Hindus kritisiert.
Die offiziellen Todeszahlen sind derweil weiter gestiegen. Auch in China werden mehrere Deutsche vermisst. Und die Sorge vor einer neuen Katastrophe ist groß.
Erst hörten sie das Tosen. Dann kam die Sturzflut. Und nun ist alles weg. Drei Betroffene des katastrophalen Gletscherbruchs in Nepal berichten der F.A.Z. von ihren Erlebnissen.
Schlamm, Regen und unpassierbare Straßen: Die Rettungsteams in Nepal und China kämpfen sich weiter durch das Katastrophengebiet. Doch die Bedingungen bleiben schwierig.
Was genau geschah im Himalaya? Die Bilder von der Gletscherkatastrophe im Grenzgebiet von Nepal und Tibet haben die Welt schockiert. Erste Rekonstruktionen zeigen: Da droht noch viel mehr. Was lehrt uns das?
Der Veranstalter war die Stiftung eines prominenten Gurus: Für mehrere Deutsche ist eine Pilgerreise in Nepal zur Falle geworden. Eine vierköpfige deutsche Familie wurde derweil gerettet.
In Nepal und China hat eine gewaltige Sturzflut ganze Dörfer mitgerissen. Noch immer ist das Ausmaß der Katastrophe ungewiss. Thomas Meier von der deutschen Hilfsorganisation Humedica über die Lage vor Ort.
Kurz vor der Katastrophe hatte Vishma Raj Nepal noch Kontakt zu seinem Bruder. Seitdem wartet er wie viele weitere Menschen in Nepal auf ein Lebenszeichen von vermissten Angehörigen.
Anhaltender Regen könnte die Lage in der Katastrophenregion im Himalaya weiter verschärfen. Nach der Sturzflut steigt die Zahl der bestätigten Todesopfer auf mehr als 470. Viele Menschen werden noch vermisst.
Eine Schlammlawine radiert im Himalaja ganze Dörfer aus. Mehr als 390 Menschen sterben. Die USA sprechen nun von neunzig vermissten Staatsbürgern – auch acht Deutsche sollen verschollen sein.
Nach der Sturzflut bleibt die Lage im Himalaja dramatisch, Kanzler Merz lädt die „Sparsamen“ nach Berlin. Und: Neues von Caroline Wahl. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein Gletscherabbruch mit anschließender Eis- und Gerölllawine soll die tödliche Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet ausgelöst haben. Die Zahl der Opfer steigt weiter.
Nach schweren Überschwemmungen im Himalaja werden Hunderte Menschen vermisst, darunter wohl auch Deutsche. In Nepal kommen mindestens 162 Menschen ums Leben. Auch im benachbarten Tibet soll es viele Opfer geben.
Nach schweren Überschwemmungen im Himalaya werden 291 Ausländer vermisst. Mindestens 22 Menschen kamen in Nepal ums Leben. Auch im benachbarten Tibet soll es zahlreiche Opfer geben.
Im fernen Süden Asiens rebelliert die Jugend. Die Gen Z hat sich entschlossen zu kämpfen. Das ist auch für uns relevant.
Die Bergsteiger waren im November am Yalung Ri nahe der Grenze zu Tibet unterwegs, als eine Lawine sie erfasste. Nun wurden ihre Leichen geborgen.