Myanmars Machthaber :
Warum China einem Geächteten den Staatsempfang bereitete

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Myanmars Präsident Min Aung Hlaing (rechts) und Chinas Präsident Xi Jinping am 16. Juni in Peking
Myanmars Präsident Min Aung Hlaing (rechts) und Chinas Präsident Xi Jinping am 16. Juni in PekingAFP

Fünf Jahre lang war Myanmars Machthaber international geächtet. Nun helfen ihm einige Länder aus der Isolation. Besonders aktiv ist China.

Ein halbes Jahr nach der als „Farce“ kritisierten Wahl in Myanmar suchen die Machthaber des südostasiatischen Landes Legitimation auf der internationalen Bühne. So hatte Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping den vor Kurzem zum Präsidenten ernannten langjährigen Machthaber Min Aung Hlaing vergangene Woche zum ersten Mal seit dem Putsch im Jahr 2021 zu einem offiziellen Staatsbesuch in Peking empfangen. Zuvor hatte der ehemalige Militärchef Indien einen Besuch abgestattet und den indischen Ministerpräsidenten Narendra Modi getroffen.

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