Iran : Die Tränen des Revolutionsführers

Beim letzten Geleit für General Soleimani ringen Revolutionsführer Ali Chamenei und andere Hardliner des Regimes mit ihren Emotionen. Im Islam dauert die Trauerzeit vierzig Tage. Danach könnte es gefährlich werden.
So emotional hatten die Iraner Revolutionsführer Ali Chamenei noch nie in der Öffentlichkeit erlebt. Als er vor den Särgen stand und das Totengebet für General Qassem Soleimani sprach, versagte ihm die Stimme. Er senkte den Kopf und brach schließlich in Tränen aus, bevor er wieder die Fassung fand.





