Fortschritte in Gefahr :
Neue UN-Strategien im Kampf gegen Menschenhändler

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Ilias Chatzis, Leiter der Sektion Menschenhandel und Menschenschmuggel des UNODC, spricht vor der Presse über die Zukunft des UNODC und den Start einer globalen Aktion gegen Menschenhandel und Menschenschmuggel, die darauf abzielt, das organisierte Verbrechen in einem modernen Zeitalter und einer rasanten Entwicklung der digitalen Technologien zu bekämpfen.
Ilias Chatzis, Leiter der Sektion Menschenhandel und Menschenschmuggel des UNODC, spricht vor der Presse über die Zukunft des UNODC und den Start einer globalen Aktion gegen Menschenhandel und Menschenschmuggel, die darauf abzielt, das organisierte Verbrechen in einem modernen Zeitalter und einer rasanten Entwicklung der digitalen Technologien zu bekämpfen.dpa

Kein Grund zum Optimismus: Laut dem UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung gibt es immer mehr Herausforderungen im Kampf gegen Menschenhandel. Die UN wollen nun vor allem organisierter Kriminalität entgegenwirken.

Menschenhandel und der Schmuggel von Migranten haben sich laut den Vereinten Nationen in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) in Wien will diesen Formen der Kriminalität deshalb mit neuen Strategien begegnen, die am Montag vorgestellt wurden.

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