In der Wüste :
Fast 200 Migranten an tunesisch-libyscher Grenze gerettet

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Libysche Grenzwächter versorgen einen Migranten mit Wasser (Aufnahme vom Sonntag)
Libysche Grenzwächter versorgen einen Migranten mit Wasser (Aufnahme vom Sonntag)AFP

Tunesische Militärs hätten sie gezwungen, sich bis nach Libyen durchzuschlagen, sagen an der Grenze aufgegriffene Migranten. Unter ihnen sollen auch Frauen und Kinder sein.

Fast 200 Migranten sind laut internationalen Organisationen in der Wüste an der tunesisch-libyschen Grenze gerettet worden, nachdem sie dort mutmaßlich von tunesischen Sicherheitskräften ausgesetzt wurden. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) gab am Montag an, 191 gerettete Menschen versorgt zu haben. IOM-Helfer sowie libysche Grenzschutzbeamte versorgten sie nach Behördenangaben mit Essen, Kleidung und einer provisorischen Unterkunft. Einige der Migranten seien vom Grenzschutz in das nahegelegene Dorf Al-Assah im Norden Libyens gebracht worden, hieß es.

FAZ

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