Kabul :
Bundeswehr fliegt zunächst nur sieben Personen aus

Lesezeit:
Ein Transportflugzeug vom Typ Airbus A400M der Luftwaffe startet am vergangenen Montagmorgen auf dem niedersächsischen Fliegerhorst Wunstorf in Richtung Kabul.
Ein Transportflugzeug vom Typ Airbus A400M der Luftwaffe startet am vergangenen Montagmorgen auf dem niedersächsischen Fliegerhorst Wunstorf in Richtung Kabul.Moritz Frankenberg/dpa

Die Rettungsmaschine der Luftwaffe konnte erst nach stundenlangem Kreisen landen, nahm aber nur sieben Menschen an Bord. Unterdessen drängten sich offenbar mehr als 600 Afghanen in ein US-Flugzeug.

Der Bundeswehr ist in der Nacht eine erste Landung am Flughafen Kabul geglückt. Nachdem am Abend ein A400M-Transporter mit deutschen Fallschirmjägern an Bord mehrere Stunden vergeblich über der afghanischen Hauptstadt gekreist und dann nach Usbekistan zurückgekehrt war, erhielt eine zweite Maschine gegen 22.20 Uhr nach ebenfalls längerem Kreisen schließlich die Erlaubnis zur Landung. Doch statt der erhofften höheren Zahl von Schutzbefohlenen gelang es während eines nur etwa 30 Minuten dauernden Stopps des Airbus nur, lediglich sieben Personen an Bord der Maschine zu nehmen. Sie flog dann zurück nach Usbekistan.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Projektleitung in der Straßen und Radwegeplanung (m/w/d)
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Junior Vergabeberater (m/w/d)
Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH & Co. KG
Zum Stellenmarkt