Neuer Kraftstoff aus Spanien
Die Luftfahrt braucht Alternativen zum Kerosin. In Spanien investiert der Konzern Repsol dafür groß.
Venezuela verfügt weltweit über die größten Ölvorkommen. Doch die Industrie ist marode und durch Sanktionen belastet. Sie könnten nun wieder verschärft werden, weil Nicolás Maduro abermals als Präsident vereidigt wurde.
Die Luftfahrt braucht Alternativen zum Kerosin. In Spanien investiert der Konzern Repsol dafür groß.
Wieder erschüttert ein tödlicher Unfall die Radsport-Welt: Bei der Österreich-Rundfahrt stürzt der Norweger André Drege bei der Abfahrt vom Großglockner und stirbt. Die Szene reagiert betroffen.
Spanien will zum „Hub der grünen Wasserstoffindustrie in Europa“ werden – und so russisches Erdgas ersetzen. In der kastilischen Kleinstadt Puertollano nimmt bald die erste Fabrik den Betrieb auf.
Perus Regierung will von Ölkonzernen Schadenersatz wegen einer Ölpest. Die entgegnen, dass Peru eine Tsunami-Warnung herausgeben hätte müssen.
Die Folgen des Vulkanausbruchs bei Tonga zeigen sich auch in großer Entfernung: In Thailand und in Peru sind Strände durch ausgelaufenes Öl verunreinigt worden. In Lima sammeln die Menschen Haare gegen die Ölpest.
6000 Barrel Öl sind an der Küste vor Peru beim Entladen eines Tankers ausgelaufen – wegen hoher Wellen, die der Vulkanausbruch in Tonga verursachte. Einsatzkräfte kämpfen nun gegen die Ölpest.
Flüssige erneuerbare Kraft- und Brennstoffe sind für eine weitgehend treibhausgasneutrale Energieversorgung unverzichtbar. Perspektivisch könnten sie zu wettbewerbsfähigen Kosten hergestellt werden.
Bei einer Protestaktion gegen Ölbohrungen vor den Kanaren ist eine italienische Umweltaktivistin verletzt worden. Die Organisation spricht von „unangemessener Gewaltanwendung“ der spanischen Marine.
Vor Fuerteventura und Lanzarote will der Mineralölkonzern Repsol nach Erdöl suchen. Auf den Inseln regt sich Widerstand. Spaniens Industrieminister warnt die Kanaren davor, ein illegales Referendum abzuhalten.
Die Deutsche Telekom ist anscheinend offen für Verkaufsgespräche ihrer amerikanischen Mobilfunktochter bei einem höheren Gebot. Apple wiederum bestätigte seine Neuheiten-Präsentation am 9. September, während sich die Saab-Krise verschärft.
BMW verkauft in Amerika im Mai mehr Autos als Volkswagen, Volkswagen startet eine Kapitalerhöhung für die Übernahme von Scania und Thyssen-Krupp beruft einen neuen Chef für das Krisen-Stahlwerk in Brasilien.
First Solar erleidet Umsatz- und Gewinnrückgang im vierten Quartal, Wirecard beschafft sich frisches Geld für Zukäufe und Morgan Stanley droht 275-Millionen-Strafe wegen eines Hypothekendeals.
Der Ölkonzern Repsol akzeptiert eine Enteignungsentschädigung von Argentinien, die Vorstände der Vienna Insurance Group verlassen das Unternehmen und der frühere Siemens-Chef Löscher kassiert fast 15 Millionen Euro Abfindung.
Vor eineinhalb Jahren hat Argentinien die Ölgesellschaft YPF - eine Tochtergesellschaft des spanischen Ölkonzerns Repsol - einfach verstaatlicht. Seither verlangt Repsol eine Entschädigung. Nun haben sich beide Seiten offenbar geeinigt.
Frankfurt, 9. Mai. Die ausgeprägten monetären Impulse durch viele wichtige Notenbanken und die zuletzt weiter gesunkenen Anleiherenditen haben unter Führung ...
Die amerikanischen Banken haben im vergangenen Jahr das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten eingefahren, der Luftfahrtkonzern EADS erhöht nach einem Gewinnplus die Dividende und die Deutsche Bank beruft eine außerordentliche Hauptversammlung ein.
Der freundliche Start der europäischen und deutschen Aktienmärkte in das Jahr 2013 unterstreicht abermals die ansprechenden Investmentchancen für Standardwerte im neuen Jahr.
Der amerikanische Versicherer AIG verkauft sein Flugzeug-Leasing für 5 Milliarden Dollar nach China, Talanx ersetzt Douglas im M-Dax und Verdi ruft das Sicherheitspersonal an deutschen Flughäfen zu Warnstreiks auf.
Der Preis für Aktien des sozialen Netzwerks Facebook soll zum Börsenstart zwischen 28 und 35 Dollar liegen. Der Börsenwert von Facebook dürfte damit deutlich unter den zuvor geschätzten rund 100 Milliarden Dollar liegen. Der Industriegasekonzern Linde ist mit einem Gewinnzuwachs in das Jahr gestartet und Apple-Konkurrent Samsung stellt sein neues Smartphone-Topmodell Galaxy S3 vor. Auf volkswirtschaftlicher Ebene sollen Spaniens Banken nicht zur Auslagerung giftiger Papiere gezwungen werden. Die Tarifverhandlungen im deutschen Bankgewerbe haben unterdessen kein Ergebnis gebracht.
Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner hat die Teilverstaatlichung des Ölkonzerns YPF verfügt. Der gehört zur spanischen Repsol. Die Regierung Rajoy in Madrid ist erbost.
Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner leitet die Teilverstaatlichung des Ölkonzerns YPF ein. Besonders betroffen ist der spanische Hauptaktionär Repsol. Nicht nur die spanische Regierung ist empört.
Gute Konjunkturnachrichten haben die Aktienkurse deutlich steigen lassen. Sowohl für Deutschland als auch für den Euroraum haben sich die Konjunkturerwartungen verbessert.
Windpark-Probleme setzen Siemens weiter zu, Danone steigert seinen Umsatz und Anheuser-Busch Inbev übernimmt einen karibischen Bierbrauer. Wincor Nixdorf rechnet mit einem kräftigen Gewinnrückgang, Exxon und Rosneft schmieden eine Öl-Allianz und ein amerikanisches Gericht bestätigt die Ablehnung von Bayer-Patentklagen. Argentinien will zudem eine Repsol-Sparte verstaatlichen. Die Verbraucherstimmung in Japan hellt sich auf, die europäischen Pkw-Neuzulassungen schrumpfen im März und Japan stockt die IWF-Krisenmittel um 60 Milliarden Dollar auf.
In Argentinien ist ein großes Ölvorkommen entdeckt worden. In dem Feld in der südargentinischen Provinz Neuquen lagerten etwa eine Milliarde Barrel förderbaren Öls, teilte der Energiekonzern Repsol YPF mit.