Eine Tonne Schokolade für die Fusion
Die Frankfurter Volksbank hat sich durch mehr als zwei Dutzend anstrengende Fusionen zur größten ihrer Art in Deutschland entwickelt. Doch die Größe bringt nicht nur Vorteile.
Auch wenn die Berliner Volksbank nun wieder größer ist: Die Frankfurter Volksbank ist zufrieden mit ihrer Positionierung – und mit einem guten Ergebnis in schwierigen Zeiten.
Die Frankfurter Volksbank hat sich durch mehr als zwei Dutzend anstrengende Fusionen zur größten ihrer Art in Deutschland entwickelt. Doch die Größe bringt nicht nur Vorteile.
Vorstandsmitglieder von Volksbanken berichten, wie sich Hauspreise und Immobiliengeschäft im Alltag entwickeln. Das kam dabei heraus.
Die Genossenschaftsbank freut sich über gute Zahlen. Doch die haben auch Nachteile – und bringen besonders in Sachen Kundennähe Herausforderungen mit sich.
2024 wird die Frankfurter Volksbank wohl die größte Volksbank Deutschlands. Vorstandschefin Eva Wunsch-Weber setzt auf Größe – und eine neue Art von Filialen, in denen Berater auch mal Fragen zum Handy beantworten.
In Darmstadt ist eine wichtige Hauptverkehrsader gesperrt, die Frankfurter Volksbank ist weiter auf Wachstumskurs und in Bad Nauheim wurde die neue Sprudelhof-Therme eröffnet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Volksbanken in Frankfurt und Aschaffenburg wollen sich zusammentun. Damit dürften sie die Berliner Volksbank als bislang größte in Deutschland ablösen.
Mit zwei Dutzend Übernahmen in zwei Jahrzehnten ist die Frankfurter Volksbank zu einer der größten Genossenschaftsbanken Deutschlands herangewachsen. Mit der nun verkündeten Fusion übertreffen die Frankfurter den bisherigen Branchenführer aus Berlin.
Darüber sprechen die Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Volksbank Eva Wunsch-Weber, Wirtschaftsprofessor Volker Wieland, Handwerkskammer-Präsidentin Susanne Haus und F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop.
Sofas für die Kunden und Moos an der Wand: Bankfilialen verändern sich, wie das Beispiel der zweitgrößten Volksbank des Landes zeigt. Das ist eine Gratwanderung.
Die Frankfurter Volksbank wächst und investiert in neue Geschäftsmodelle. Zudem könnte bald ein neuer Zusammenschluss mit einem anderen Institut anstehen - mal wieder.
Die Frankfurter Volksbank wächst und investiert unter anderem in eine eigene App, die mehr bieten soll als die des bisherigen Dienstleisters. Und auch eine weitere Funktion ist in Planung.
Die Frankfurter Volksbank will künftig eine Plattform sein. Dafür baut sie Filialen um und bietet neue Services an. Das schließt „Money Talks“ ein. Und sie grenzt sich gegenüber Fintechs ab.
Mit insgesamt 26 Filialen ist das gemeinsame Filialnetz von Frankfurter Volksbank und Taunus-Sparkasse komplett. Die „Finanzpunkte“ sind nun Anlaufstellen für die Kunden beider Institute.
Wer die Folgen von Corona verstehen will, kann bei Banken viel darüber lernen. Für die Frankfurter Volksbank etwa ändert sich vieles durch die Pandemie. So ist auch von einem „Irrtumsvorbehalt“ die Rede.
Die Kooperation von Frankfurter Volksbank und Taunus Sparkasse ließ aufhorchen. Weder sollte Personal abgebaut noch das Filialnetz ausgedünnt werden. Die erste Bilanz nach rund einem Jahr fällt positiv aus.
Die Frankfurter Volksbank rüstet sich für die Zukunft. Es geht um gemeinsame Filialen und neue Angebote für Jugendliche. Nur bei einem bleibt man zurückhaltend.
Die Zinsen sind niedrig wie nie. Für die Banken sind die Negativzinsen ein schlechtes Geschäft – und die konservativen Kunden lassen sich nur schwer von alternativen Anlegevarianten überzeugen.
Die Kooperation von Frankfurter Volksbank und Taunussparkasse sorgt für Aufsehen. Die Zusammenlegung von Filialen beider Häuser ist ein mutiger Schritt im Kampf der Systeme.
In Hessen entsteht Deutschlands erste „Volks-Sparkasse“ in großem Stil: Mit gemeinsamen Filialen reagieren Frankfurter Volksbank und Taunus Sparkasse auf den Kostendruck. Ein Modell für die gesamte Branche?
Die Frankfurter Volksbank hat 2018 weniger verdient als im Vorjahr. Dies lag aber an Kosten zweier Fusionen. Am Filialnetz hält Deutschlands zweitgrößte Volksbank fest. Für weniger stark besuchte Standorte hat sie eine besondere Idee.
Selbst das erfolgreichste Kreditinstitut der Region kommt an Filialschließungen nicht vorbei. Wie auch in anderen Häusern redet man aber bei der Frankfurter Volksbank nicht viel darüber.
London statt Frankfurt: Die neue Unternehmensgruppe soll ihren Sitz in Großbritannien haben. Die Landesregierung äußerte bereits ihre Skepsis bezüglich der Genehmigungsfähigkeit.
Kein anderes genossenschaftliches Kreditinstitut hat so viele Mitglieder wie die Frankfurter Volksbank. Dort Anteile zu zeichnen lohnt sich angesichts der guten Geschäftsentwicklung.
Eva Wunsch-Weber ist mit 2015 zufrieden: „Wir haben ein hervorragendes Ergebnis erzielt“, sagt die Vorstandschefin der Frankfurter Volksbank. Auch für 2016 geht der Daumen eher nach oben.
Weder Strafzinsen noch Filialschließungen sind derzeit für die Frankfurter Volksbank ein Thema - der herausfordernden Niedrigzinsphase zum Trotz, die Banken das Geldverdienen erschwert. Das sagt die Vorstandschefin.
Als Nationaltrainer der Schweiz verabschiedet er sich nach der WM. Aber Ottmar Hitzfeld bleibt so oder so am Ball. Und plaudert etwa bei der Frankfurter Volksbank über Vergangenheit und Zukunft des Fußballs.
Die europäische Finanzwelt wird neu geordnet. Je näher die finalen Entscheidungen rücken, desto ernster wird der Ton – auch auf dem Bankenkongress in der Alten Oper.
In der Finanzbranche mangelt es an Frauen. Nicht in den Filialen, aber in den Führungszirkeln. Nun kommt Bewegung in die Chefetagen. Branchenprimus Deutsche Bank holt die ehemalige Finanzchefin von JPMorgan in den Aufsichtsrat.
Bei der Sparda-Bank Hessen ist das Ergebnis 2012 abgesackt. Vorstandschef Jürgen Weber bleibt aber gelassen und sieht trotzdem Raum für Investitionen.
Die Frankfurter Volksbank hat ihr eigenes Geld im vergangenen Jahr gut angelegt und kaum unter Kreditausfällen gelitten. Das hat ihr ein Rekordergebnis beschert. Im laufenden Geschäft aber kämpft das Haus wie andere auch mit niedrigen Zinsen.
maf. FRANKFURT, 21. Januar. Die Frankfurter Volksbank hat ihr 150. Jubiläumsjahr mit einem Rekordgewinn abgeschlossen. Wie die Vorstandsvorsitzende Eva ...
Sei es bei der HSE, der Frankfurter Volksbank oder dem Aktieninstitut - Frauen haben 2012 an vielen Stellen in der Region die Führung übernommen, auch ohne Quote. Eine neue Studie zeigt allerdings: Alles in allem haben weiterhin die Männer das Sagen.
Frankfurt. Eva Wunsch-Weber könnte heute auch in einem der Hochhäuser im Bankenviertel sitzen. Denn begonnen hat sie ihre Karriere bei den großen ...
Man sollte denken, dass Frauen heutzutage alles dürfen: den Führerschein machen, Panzer fahren, Kanzler werden, allein im Internet surfen – und doch bleiben ihnen manche Orte verschlossen.
In 15 Jahren als Vorstandsvorsitzender hat Hans-Joachim Tonnellier die Frankfurter Volksbank zu einem der wichtigsten Regionalinstitute gemacht.
Frauen in Führungspositionen bleiben selten - auch ein Jahr, nachdem in der Bundesregierung heftig über die Einführung einer Frauenquote in Konzernvorständen und -aufsichtsräten diskutiert worden war.