TV-Kritik zur „Wahlarena“ :
Alle schütteln Weidel freundlich die Hand

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Eine von ihnen: Alice Weidel, Bundes- und Fraktionsvorsitzende der AfD, bei der Sendung ARD „Wahlarena“
Eine von ihnen: Alice Weidel, Bundes- und Fraktionsvorsitzende der AfD, bei der Sendung ARD „Wahlarena“dpa

Im Ersten nichts Neues: Kurz vor der Wahl kommen die Kanzlerkandidaten einmal mehr im Talk-Format zusammen. Keiner der vier anwesenden Politiker tanzt aus der Reihe. Zumindest medial ist damit die Normalisierung der AfD abgeschlossen.

Zum dritten Mal innerhalb weniger Tage treten am Montagabend die Kanzlerkandidaten in einem gemeinsamen Format auf. „Wahlarena“ hieß die jüngste Sendung mit Friedrich Merz, Olaf Scholz, Alice Weidel und Robert Habeck in der ARD. Anders als am Abend zuvor, wo sie miteinander diskutierten, durften nun wieder – wie schon im Format „Klartext“ – die Zuschauer fragen. Allerdings stellt sich bei der Fülle an Wahlsendungen, Duellen, Quadrellen und Bürgerbefragungen mittlerweile die Frage: Welche neuen Erkenntnisse soll das noch bringen?

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