Von Piraten und Abgeordneten :
Fluch der Akribik

Von
Anne-Dore Krohn
Lesezeit:
Die Mitglieder der Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus vor ihrer ersten Pressekonferenz Mitte September
Die Mitglieder der Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus vor ihrer ersten Pressekonferenz Mitte Septemberdapd

Seit drei Monaten sitzen die Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus. Inzwischen haben sie gemerkt, dass es ganz leicht sein kann, alles anders zu machen - oder sehr schwer.

Am Anfang ist alles knapp. Raum, Zeit, Stühle, Frischluft und Club Mate. Das Internet bricht zusammen, die Smartphones stören die Mikrofonanlage, die Mikrofonanlage stört die Smartphones. Und die Zeit rennt. Ein Monat bleibt den Parteien nach der Wahl, bis sie zur ersten Sitzung des Berliner Abgeordnetenhaus zusammenfinden. Die fünfzehn Abgeordneten der Piratenpartei aber müssen in dieser Zeit nicht nur eine Fraktion werden, mit Satzung, Mitarbeitern und Arbeitszimmern, sie müssen überhaupt erst Politiker werden, wo sie bisher nur Bürger waren.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Account Director (w/m/d)
Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Projektleiter Projektvertrieb (m/w/d)
BYTEC Medizintechnik GmbH
Zum Stellenmarkt