Deutschland-spricht-Interview : „Ich möchte nicht in der Haut eines potentiellen Ministerpräsidenten stecken“

Thomas Schroll ist seit 1989 Soldat der Bundeswehr. Nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen geht es für ihn um vernünftige Politik für die Länder – nicht um die große Bundespolitik. Die Interviewreihe „Sieben Fragen, sieben Antworten“.
Herr Schroll, Sie sind 54 Jahre alt und Soldat bei der Bundeswehr. Daneben waren Sie für die CDU in der Kommunalpolitik aktiv. In Ihrer Bewerbung für die Debattenaktion „Deutschland spricht“ schreiben Sie: „Viele von uns haben sich in den letzten Jahren in einer ökonomisch gesicherten Wohlfühlblase eingerichtet, die die Notwendigkeit von Veränderungen ausgeblendet hat.“ Wie meinen Sie das?
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