Entwicklungsminister Müller : „Ich mache Ihnen nicht Angst, ich mache Ihnen Hoffnung“

In Tunesien hat Gerd Müller gerade ein Beratungszentrum für abgelehnte Asylbewerber eröffnet. Der CSU-Politiker wirbt für Investitionen in die Zukunft Afrikas – auch in seiner schwäbischen Heimat.
„Sie sind hier auf dem Land.“ Sagt Entwicklungsminister Müller, blickt aus dem Autofenster und sagt es noch einmal. Dann erklärt er, was das bedeutet: Vollbeschäftigung. Aber Ärztemangel. Keine Schulden. Kaum Flüchtlinge. Das Auto fährt durch Wemding, Bayerisch-Schwaben, an der Grenze zu Mittelfranken. Müller, in seiner Rolle als Fremdenführer: „Da sehen Sie eine Afrikanerfrau, die ihr Kind aus dem Kindergarten abholt.“ Flüchtlinge sind hier nicht das Problem. Und sie werden auch nicht wie eines behandelt.





