Mutmaßlicher Geiselwächter des Islamischen Staates : „Wenn er gerade nicht sang, folterte er“

Vier französische Journalisten waren monatelang in der Gewalt des Islamischen Staates und wurden gefoltert. Nun haben sie den mutmaßlichen Schützen aus dem Jüdischen Museum in Brüssel als einen ihrer Peiniger identifiziert.
Ist Paris nur knapp einem Attentat entgangen, einem „11. September“ auf französischem Boden? Der 29 Jahre alte Syrien-Rückkehrer Mehdi Nemmouche, der sich vor der belgischen Justiz wegen des Anschlags auf das Jüdische Museum in Brüssel verantworten muss, plante offensichtlich ein großes Blutvergießen zum französischen Nationalfeiertag. Auf der Pariser Prachtavenue Champs-Elysées, auf der sich am 14. Juli die Schaulustigen zur Militärparade drängen, wollte Nemmouche sein Vorbild Mohamed Merah „fünf Mal übertreffen“.





