Die Rückkehr der Erneuerbaren
Wind- und Solaraktien waren tief gefallen. Jetzt schießen die Kurse in die Höhe und die Trendwende der Branche scheint geschafft. Denn die Welt will viel Öko.
Wind- und Solaraktien waren tief gefallen. Jetzt schießen die Kurse in die Höhe und die Trendwende der Branche scheint geschafft. Denn die Welt will viel Öko.
Die Telekom und Merck steigern den gewinn, Klöco will das 2014 wieder tun. Die deutsche Wirtschaft warnt vor einer Sanktions-Spirale mit Russland.
Das Finanzministerium erteilt Forderungen nach einer Abschaffung der Selbstanzeige eine Absage. Erst sollte bereits Vereinbartes umgesetzt werden.
STMicroelectronics rechnet nach einem Umsatzplus wieder mit sinkenden Erlösen, Solarworld will ab März in Arnstadt produzieren und die amerikanische Regierung kommt der Internet-Branche in der Transparenz-Debatte entgegen.
Amerikanische Behörden haben ein Anti-Dumping-Verfahren gegen chinesische Firmen eingeleitet. Ein Sprecher von Solarworld kritisierte das „aggressive Verhalten“ Chinas.
Als sich bei Solarworld die Schulden häuften, musste Chef Frank Asbeck im vergangenen Jahr die Reißleine ziehen. Jetzt hat Asbeck vor dem geplanten Kapitalschnitt in großem Stil seine Aktien verkauft.
Mit gutem Gewissen Geld verdienen: Vor allem Privatanleger lassen sich von ökologischen Investments gerne verführen. Die Öko-Blase auf dem deutschen Finanzmarkt scheint jedoch geplatzt.
Am Markt für Mittelstandsanleihen häufen sich Insolvenzen und Zahlungsausfälle. Nun muss sich der frühere Manager des Solarzulieferers Sic Processing vor Gericht verantworten. Auch Solarworld steht im Visier.
Noch Monate dürften sich die Klagen von Anlegern gegen das Unternehmen Solarworld hinziehen. Gerät nun sogar die angekündigte Übernahme der Solarsparte von Bosch in Gefahr?
Solar- und Windaktien haben zuletzt eine Hausse erlebt. Börsianer schließen nun Korrekturen nicht aus. Doch es gibt auch Kursphantasie.
Nach einem starken Wochenstart haben sich die Kurse deutscher Aktien am Dienstag kaum bewegt. Da am Donnerstag Thanksgiving ist, gilt die Woche als mehr oder weniger verloren.
sup./bü. STUTTGART/BONN, 26. November. Bosch hat nach monatelanger Investorensuche für einen Teil der Solarsparte eine Lösung präsentiert: Das Filetstück des ...
Der Betriebsrat ist noch nicht davon überzeugt, dass ausgerechnet die angeschlagene Bonner Solarworld AG der richtige Investor für die Solarsparte von Bosch
Für Bosch wurde das Solargeschäft zum Milliardengrab. Acht Monate nach Ankündigung des Komplettausstiegs haben die Stuttgarter nun mit Solarworld für wesentliche Teile einen Käufer gefunden, der aber selbst mit Problemen kämpft.
Die Quartalsberichte zeigen. Deutsche Unternehmen haben zu kämpfen, schlagen sich aber halbwegs anständig. Das gilt unter anderem für die Deutsche Post, Infineon und Osram.
Die Absichtsbekundungen aus den Koalitionsverhandlungen zur Absenkung der Förderung der Windenergie lassen die Aktienkurse in der Branche fallen. Die Reaktion ist verständlich, aber überzogen.
Viele Aktien von Solarunternehmen sind derzeit so billig wie selten zuvor zu haben. Das Papier des einstigen Überfliegers Solarworld etwa kostet um die 45 Cent.
Frankfurt, 29. AugustAusgerechnet in einer Branche, die vom Licht lebt, herrscht nach wie vor tiefe Düsternis. Seit rund zwei Jahren kommt aus der ...
Geschäftszahlen kommen von Kion, RWE und Hochtief. Brot für die Welt hält seine Bilanzpressekonferenz und das Münchner Ifo-Institut legt seinen Bericht zur Weltwirtschaft im dritten Quartal vor.
Die IVG, einer der größten Immobilienkonzerne Deutschlands, kämpft gegen die Insolvenz. Eine Einigung mit den Gläubigern rückt nahe. Doch insgesamt steht die Branche dank steigender Einkommen sehr gut da.
Als Frank Asbeck am Mittwochmorgen, gut gelaunt und siegesgewiss, zur Hauptversammlung der Solarworld AG anmarschierte, war eigentlich schon alles entschieden.
Das Geschäftsmodell der Branche wird auch nach der Solarworld-Umstrukturierung weiter angezweifelt. Die Zulieferer stehen etwas besser da.
Die Commerzbank muss kämpfen, die Deutsche Telekom gewinnt in Amerika viele Kunden und Solarworld ist vorerst gerettet.
Milka-Hersteller Mondelez tritt auf der Stelle, Groupon blüht unter seinen neuen Chefs auf und Gildemeister führt eine Sachkapitalerhöhung durch.
Die Aktionäre des größten deutschen Photovoltaikanbieters Solarworld haben am späten Mittwochabend den Sanierungsplan für das Unternehmen gebilligt. Damit ist die drohende Insolvenz vorerst abgewendet.
bü. BONN, 7. August. Die Solarworld AG ist vorerst gerettet. Die Aktionäre des größten deutschen Photovoltaikanbieters haben den Sanierungsplan am späten ...
In Hongkong findet die internationale Jahreskonferenz Wikimania der Wikimedia Gemeinde statt und das Münchner Ifo-Institut gibt Zahlen zum Wirtschaftsklima für den Euroraum im dritten Quartal bekannt.
bü. BONN, 5. August. Der größte deutsche Photovoltaikhersteller Solarworld AG schöpft neue Hoffnung, der drohenden Pleite zu entgehen.
Die europäischen Aktienmärkte haben sich am Montag trotz günstiger Stimmungsindikatoren für die Wirtschaft des Euroraums schwächer gezeigt.
Das angeschlagene Solarunternehmen startet in eine schwere Woche. Firmengründer Frank Asbeck muss Gläubiger und Aktionäre von seinem Sanierungskonzept überzeugen. Nun ist die erste Hürde geschafft.
Die Spekulation über einen baldigen Ausstieg des Bundes aus der Commerzbank dauern an. An der Krise des Solarkonzerns Solarworld hat das Management aus Sicht von Finanzchef Philipp Koecke keine Schuld. Das Verteidigungsministerium kämpft mit massiven Problemen bei der Zulassung des neuen Airbus-Transportflugzeugs A400M.
bü. BONN, 11. Juli. Das Büßerhemd hatte Frank Asbeck zur außerordentlichen Hauptversammlung der Solarworld AG im alten Bonner Bundestag nicht angezogen.
Beim hoch verschuldeten Solarkonzern Solarworld treffen sich die Aktionäre zur außerordentlichen Hauptversammlung. Und aus Rom kommen neue Daten darüber, wie teuer Lebensmittel auf der Welt werden.
bü. BONN, 8. Juli. In der Zitterpartie um den von der Pleite bedrohten Photovoltaikkonzern Solarworld AG lässt die Zustimmung der Anleihegläubiger zu einem ...
Mit der Siemens-Tochter Osram kommt heute zeitweilig ein 31. Unternehmen in den Dax. Die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen zwischen Europa und Amerika beginnen. Und in Brüssel treffen sich die Finanzminister der Eurogruppe.
tih. Frankfurt, 21. Juni. Die Strafzölle der Europäischen Union gegen chinesische Solarfirmen haben erste dämpfende Auswirkungen auf die Branche in Deutschland.