Fünf Köpfe, auf die Sie diese Woche achten sollten
Von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil bis zum amerikanischen Bison: Wer von Montag bis Sonntag eine Rolle spielt – und warum
Von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil bis zum amerikanischen Bison: Wer von Montag bis Sonntag eine Rolle spielt – und warum
Afrikanische Länder erfreuen sich bei Touristen wachsender Beliebtheit. Auch die Kriege im Nahen Osten fordern das Überdenken der bisherigen Drehkreuze. Deshalb entstehen in Afrika zahlreiche Flughäfen.
Die Luftfahrtindustrie ist Schwierigkeiten gewohnt. Da verwundert es nicht, dass Airbus mit seinen Prognosen zuletzt selten richtig lag. Doch das Verständnis hat Grenzen.
Auf fossile Kraftstoffe im Verkehr gänzlich zu verzichten, ist eine harte Nuss für Ingenieure. Aber zu knacken. Batterien sind allerdings nicht immer die richtige Antwort.
Der Irankrieg belastet Airbus nach eigenen Angaben bislang kaum. Dafür gibt es andere Baustellen, die das Ergebnis verhageln.
Die ersten Checks am U-Boot-Jäger Poseidon zeigen die neue Bedeutung des Militärgeschäfts für das Hamburger Unternehmen. Der Effekt auf den Umsatz ist aber gering.
Israel und Libanon verhandeln in Washington, der Sohn des letzten Schahs besucht Berlin, die AfD will die Brandmauer überwinden, und der VfB Stuttgart träumt von der Pokal-Titelverteidigung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Flughafen Frankfurt eröffnet das Terminal 3. Alle jubeln. Alle? Es gibt die ein oder andere Sorge.
Nach dem abrupten Betriebsstopp der Cityline kommt es bei Lufthansa kurzfristig zu Ausfällen. Auch für eine Flughafen-Entscheidung erntet der Konzern Kritik.
Trinkwasser im Flugzeug kann verunreinigt sein. Einzelne Experten warnen sogar vor jeglichem Kontakt mit Wasser aus den bordeigenen Systemen. Deutsche Flughafenbetreiber widersprechen.
Immer mehr Kritiker fordern Änderungen am Sparpaket von Gesundheitsministerin Warken. Wirtschaftsministerin Reiche lädt zum Kerosingipfel. Und: Auf der Hannover Messe steht die Rüstungsindustrie im Fokus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Deutschlands kriselnde Industrie richtet sich neu aus. Milliarden für Wehrtechnik wecken großes Interesse der Produktionsprofis. Aber die Risiken und Hürden sind hoch.
Die Vorsitzenden der Dax-Unternehmen haben 2025 einiges mehr verdient als im Jahr zuvor. Insgesamt lagen die Vergütungen bei 261,3 Millionen Euro.
Immer mehr Rüstungsbetriebe gehen an die Börse. Doch der Boom kennt auch Verlierer. Nicht nur Aktionäre des tschechischen Konzerns CSG erfahren das derzeit bitter.
Von Besänftigung keine Spur: Der Lufthansa-Aufsichtsratschef fordert Anpassungen im Streikrecht, und der Konzern setzt Änderungen in der Flotte um. Das hat sowohl mit knappem Kerosin als auch dem Ärger über Gewerkschaften zu tun.
Wie knapp wird der Kraftstoff für Flugzeuge? Lufthansa nimmt Maschinen aus dem Betrieb, deutsche Flughäfen sehen eine Engstelle in verfügbaren Raffineriekapazitäten und richten einen Appell an den Bund.
Die Deutsche Lufthansa feiert in Frankfurt ihr hundertjähriges Jubiläum – und vor der Tür schrillen die Trillerpfeifen. Bundeskanzler Merz würdigt derweil die Rolle des Unternehmens und sagt: „Weniger Fliegen ist keine Option“.
Lufthansa weiht ihren Hangar One ein. Mit Ju 52 und Lockheed Super Star. Wir sind in beiden Legenden mitgeflogen.
In Italien und Asien wird Kerosin bereits rationiert. Am Frankfurter Flughafen ist das noch kein Thema. Ändert sich die Lage im Nahen Osten aber nicht, drohen auch dort Engpässe.
Auch abseits von Rheinmetall und Co. gibt es Unternehmen, die für Anleger interessant sind.
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat den erfolgreichen Leonardo-Chef Roberto Cingolani entlassen – einfach so. Doch gerade Italien bräuchte industrielle Stabilität angesichts geringer Verteidigungsausgaben.
Nach dem Start am Hamburger Flughafen bemerken die Piloten einer Eurowings-Maschine eine Fehlermeldung an einem der Triebwerke. Sie drehen um und können sicher landen.
Es geht um eine Menge Geld: 35 Milliarden Euro will die Bundesregierung in den Aufbau von Weltraumtechnik stecken. Doch ein Bündnis junger Unternehmen fürchtet, dass nur die Platzhirsche zum Zug kommen.
Venedig, Bologna und Treviso geben dringenden Flügen Priorität. Andere Piloten bekommen nur noch 2000 Liter pro Flug zugeteilt, was eine knappe Stunde reicht.
Auf dem ersten Flug von Berlin nach Zürich musste die Maschine der Luft Hansa dreimal zwischenlanden. Schon 100 Jahre ist das her. Seither nahm der Kranich besondere Typen unter seine Fittiche.
Das Fluggerät der Polizei in Hessen und Thüringen ist in die Jahre gekommen und nicht immer vollständig einsatzbereit. Jetzt wollen sie gemeinsam in moderne Maschinen investieren.
Sind zu viele Senioren im Flugzeug, dann verzögert das im Notfall eine Evakuierung. Wirksame Gegenmaßnahmen sind vermutlich nicht konsensfähig.
Die USA wollen zum ersten Mal seit langer Zeit in dieser Nacht wieder Astronauten zum Mond bringen. Der neue NASA-Chef sieht sich mit dem Programm „Artemis“ unter Zeitdruck – wegen Trump und China.
Oliver Zipse soll Kontrolleur werden. Doch bald stellen sich größere Personalfragen – und der Druck bei FCAS steigt. In der Belegschaft wählt man klare Worte.
Wegen des Nahost-Konflikts ist Kerosin deutlich teurer geworden. Lufthansa befürchtet eine abflauende Nachfrage wegen teurerer Tickets – und erwägt zunächst 20 Flugzeuge zwangszuparken.
Die Bundeswehr will hunderte Jagdbomberdrohnen kaufen, die Kampfflugzeuge begleiten. Airbus entwickelt welche. Doch auch Deutschlands größter Rüstungskonzern mischt mit – an der Seite von US-Konkurrent Boeing.
Der Bundeskanzler will das deutsch-französische Luftkampfsystem nicht aufgeben, obwohl er schon kurz davor stand. Wer soll jetzt schlichten?
Das neue Terminal des Frankfurter Flughafens soll im Zeit- und Kostenplan in Betrieb gehen. Ansonsten aber läuft bei Weitem nicht alles optimal im deutschen Luftverkehr, wie Fraport-Vorstandschef Stefan Schulte auf dem F.A.Z.-Kongress eingesteht.
Jahrelang stand SAMP/T im Schatten des amerikanischen Patriot-Systems. Nun rückt die europäische Flugabwehr in den Fokus – auch in Deutschland.
Klartext vom Fraunhofer-Präsidenten Holger Hanselka: Über Künstliche Intelligenz, die Leistungen der deutschen Unternehmen – und warum die Politik mehr als Umverteilung bieten muss.
Der Verteidigungsminister bekräftigt in Australien: Deutschland will nicht Teil des Irankriegs sein. Canberra positioniert sich etwas anders.