Fraport-chef Schulte : Nicht alles läuft so perfekt wie der Bau von Terminal 3

Das neue Terminal des Frankfurter Flughafens soll im Zeit- und Kostenplan in Betrieb gehen. Ansonsten aber läuft bei Weitem nicht alles optimal im deutschen Luftverkehr, wie Fraport-Vorstandschef Stefan Schulte auf dem F.A.Z.-Kongress eingesteht.
Wenn das Terminal 3 des Frankfurter Flughafens am 23. April ans Netz des internationalen Luftverkehrs geht, ist der Nachweis erbracht, dass in Deutschland auch heute noch ein Milliardenprojekt im Budget und im Zeitplan geplant und realisiert werden kann. Angesichts der desaströsen Entwicklungen beim Flughafenneubau in Berlin und beim Bau des Stuttgarter Bahnhofs wollte F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop von Stefan Schulte, Vorstandschef des Flughafen-Konzerns Fraport AG, am Freitag beim F.A.Z.-Kongress wissen, wie das beim rund vier Milliarden Euro teuren neuen Terminal zu schaffen war. Zumal die Corona-Pandemie und die Folgen für schwierigste Bedingungen gesorgt hatten.


