Der Wikipedia-Gründer weist den Fake-News-Vorwurf zurück: Wikipedianer seien geübt darin, falsche Informationen auszusieben. Auch über Hitler müsse man auf Grundlage von Fakten schreiben.
Auf der Digitalkonferenz DLD trifft F.A.S.-Ressortleiter Wirtschaft, Patrick Bernau, auf Wikipedia-Gründer Jimmy Wales. Was Donald Trump und der Papst mit Wikipedia zu tun haben, und wie sich das Unternehmen gegen Fake-News wehrt, verrät er in unserem Video-Interview.
Gedanken verpflanzen, Babys genetisch verändern und mit Quantensensoren in Gehirne gucken: Auf der Digitalkonferenz DLD in München schauen Wissenschaftler und Politiker in die Zukunft. Unsere Redakteure erzählen, was sie auf der Digitalkonferenz besonders spannend fanden.
Der frühere Schachweltmeister ist Technik-Optimist. Das gilt auch für die Künstliche Intelligenz - deren Kompetenz gerade er als einer der ersten erlebte.
Gründerinnen aus aller Welt mischen die Technikwelt mit Produkten und Dienstleistungen für die weibliche Gesundheit auf. Was ist davon zu halten? Auch die sogenannte Femtech ist vor einer altbekannten Diskussion nicht gefeit.
Die nächste Mobilfunk-Generation ist noch nicht sicher. Der Chef der europäischen Behörde für Cybersicherheit ruft die europäischen Staaten auf, das schnell zu ändern.
Computer und Automatisierung bringen viele Verlierer, warnt der bekannte Ökonom Carl Benedikt Frey. Das treffe vor allem Männer. Dazu drohen ganzen Regionen zu verarmen.
Europa kann technisch abgehängt werden, warnt Außenminister Sigmar Gabriel – nicht nur von Amerika, sondern auch von China. Zum ersten Mal fordere jemand die Technologie des Westens ernsthaft heraus.
Unsere Redakteurin spricht mit ihrem Großvater Friedrich Muth, 90 Jahre alt, über sein erstes Mal im Internet, selbstfahrende Autos und warum er sich niemals bei Facebook anmelden würde.
Auf dem Weg zum autonomen, digitalen Flugzeug sind Airbus und Solar Impulse ein gutes Stück weit gekommen. Doch nicht nur die Technik stellt sich als problematisch heraus.
Ikea, H&M, Spotify: Wie schafft es das kleine Schweden, international so erfolgreich zu sein? Vielleicht gerade weil es so klein ist, meint der frühere Abba-Sänger Bjoern Ulvaeus.
Dass Roboter eines Tages intelligenter sein könnten als der Mensch, macht vielen Angst. Doch nicht nur das: Künstliche Intelligenzen entwickeln auch Gefühle - aus einem bestimmten Grund.
Satya Nadella will künstliche Intelligenz „demokratisieren“, also auch für kleine Unternehmen verfügbar machen. Eine Dominanz nur der großen Unternehmen im Wettrennen um Innovation in der Technologie sieht er nicht.
3,2 Milliarden Dollar hat Google vor drei Jahren für Nest bezahlt. Jetzt kommt das Unternehmen nach Deutschland - und verspricht „wirklich smarte Produkte“.
An diesem Montagmittag wird es in München spannend: Was sagt Günther Oettinger zum Zustand der EU? Was BMW zur Mobilität von morgen? Und was zu Trumps Vorwürfen? FAZ.NET berichtet live von der DLD 2017.
Wissenschaftler, private Unternehmen, der öffentliche Sektor: Microsoft-Chef Satya Nadella will künstliche Intelligenz „demokratisieren“. Doch es bleiben Herausforderungen – auch ethischer Natur.
Der israelische Kameraspezialist Mobileye liefert die Technik für die Autos der Zukunft. Zusammen mit BMW und Intel könnte er eine Revolution auslösen.
Auch auf einer Digitalkonferenz dreht sich nicht alles um Zukunftstechnologien. Manchmal bringen auch Vogelbeobachter und Orgelbauer die versammelten Tech-Unternehmer weiter.
Mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisiert Jobst Landgrebe Vorgänge für Versicherungen. Was sagt der Fachmann: Müssen sich zahllose Sachbearbeiter Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen?
Ob Brexit-Referendum oder die Wahlen in Amerika: Social Bots verbreiten massenhaft politische Parolen – und könnten auch bei der Bundestagswahl eine große Rolle spielen. Eine Gefahr für die Demokratie?
Roboter, die Kranke pflegen und Autos, die selbst fahren. Der zunehmend digitale Lebenswandel erfüllt viele Menschen mit Ohnmacht und wirft zum Auftakt der DLD-Konferenz am Sonntag die Frage auf, ob Maschinen eine Moral haben können und dürfen.
Im Jahr 2030 ist der gläserne Mensch längst Realität, alles läuft vollautomatisiert über smarte Anwendungen. Wer nicht aufpasst, dem stehlen Hacker nicht nur Kreditkarten-Daten, sondern gleich das ganze Leben.
Im Jahr 2030 ist alles besser: intelligente Bank-Apps, Kundenbindung, offene Daten. Auch die größten Skeptiker haben verstanden, dass die Freiheit der Daten die eigene Freiheit nicht einschränkt.
In München treffen sich rund 1500 Entscheidungsträger der Digitalisierung zur Konferenz „DLD“. Im Live-Blog haben wir das Treffen live begleitet. Hier gibt es die DLD zum Nachlesen.
Sind Online-Videotheken das Ende des Fernsehens, wie wir es kennen? Der Chef des Anbieters Netflix spricht über Wachstum, Chancen und die Ko-Existenz mit Platzhirschen.