Griechenland-Krise : Standard & Poor’s hebt Athens Kreditwürdigkeit an

Die Entwicklung Griechenlands wird nach der Einigung mit den Gläubigern als „stabil“ eingestuft. Doch die Bonität des Landes beinhaltet weiter „erhebliche Risiken“.
Die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands am Dienstag um zwei Stufen auf CCC+ erhöht. Die weitere Entwicklung des Landes wurde mit „stabil“ eingestuft, nachdem das hochverschuldete Euroland sich kürzlich mit den internationalen Geldgebern grundsätzlich auf ein drittes Hilfsprogramm und eine Brückenfinanzierung geeinigt hatte. Laut der Agentur nimmt damit die Gefahr eines Ausscheidens Griechenlands aus der Eurozone ab. Die Wahrscheinlichkeit, dass Griechenland die Euro-Zone verlassen müsse, liege nunmehr unter 50 Prozent.





