G7-Gipfel in Lübeck :
Polizei droht Demonstranten mit Wasserwerfer-Einsatz

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Die Polizei ist in Lübeck während des G7-Gipfels mit etwa 3500 Mann vertreten.
Die Polizei ist in Lübeck während des G7-Gipfels mit etwa 3500 Mann vertreten.AFP

Erst war alles friedlich, dann wurde es ernster: Nach einer friedlichen Demonstration gegen das Außenministertreffen der G7-Staaten in Lübeck gibt es Zwischenfälle. Ein Großaufgebot der Polizei bemüht sich um Eindämmung.

Beim G7-Außenministertreffen in Lübeck hat es am Dienstagabend nach einer friedlich verlaufenen Demonstration Zusammenstöße zwischen Polizei und G7-Gegnern gegeben. Demonstranten lieferten sich in der Innenstadt ein Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei, die mit einem Großaufgebot präsent war. Vor dem weiträumig abgeriegelten Rathaus, in dem die Außenminister zusammengekommen waren, drohte die Polizei auch mit Wasserwerfer-Einsatz. Beobachtern zufolge wurden mindestens drei Demonstranten abgeführt. Festnahmen wollte die Polizei zunächst nicht bestätigen.

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