Trumps Migrationspolitik : „Die Gestörten“ müssen nach Südsudan

Die amerikanische Regierung sucht nach Drittstaaten, um die von Donald Trump angekündigten Massenabschiebungen durchzusetzen. Auf der Liste stehen Länder wie Syrien, Libyen und Südsudan.
Donald Trump versprach im Wahlkampf Abschiebungen von Migranten in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß. Um dies umzusetzen, arbeitet die Regierung unter anderem daran, dass mehr Drittländer Migranten aus den Vereinigten Staaten aufnehmen. Außenminister Marco Rubio formulierte es in einer Kabinettssitzung im Frühjahr so: Man wolle diesen Ländern „einige der verabscheuungswürdigsten Menschen“ schicken. „Je weiter weg von Amerika, desto besser, damit sie nicht über die Grenze zurückkommen können.“
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