Auf Wut folgt Lob : Die Hassliebe zwischen Trump und den Medien

Immer wieder beschimpft Donald Trump Journalisten als „Feinde des amerikanischen Volkes“ – und nutzt sie dennoch gerne als Sprachrohr. Das gespaltene Verhältnis des amerikanischen Präsidenten zu den Medien hat einen lange zurückliegenden Ursprung.
Als „Feinde des amerikanischen Volkes“ bezeichnet Donald Trump gern die Medien. Ein solcher ist für ihn wohl Jim Acosta von CNN: Den Journalisten bezeichnete der Präsident einst als „echte Schönheit“, weigerte sich jedoch vor kurzem in England, seine Fragen zu beantworten. Acosta war es, der am Donnerstag Trumps Sprecherin Sarah Huckabee Sanders mit dessen Attacken konfrontierte. Ohne Erfolg: Sanders stellte sich nicht vor ihre Kollegen.





