Russische Soldaten : Zurück in der Heimat, morden sie weiter

In Russland mehren sich die Fälle, in denen Kriegsteilnehmer nach ihrer Rückkehr gewalttätig werden. Auch der Kult um die „Helden“ spielt dabei eine Rolle.
An einem Maiabend war Ljudmila Fomina, eine 54 Jahre alte Bibliothekarin aus dem Dorf Krasnyj Kust rund 250 Kilometer östlich von Moskau, zu Gast bei Freunden. Ihr Mann war auch dabei, ging laut dem Regionalmedium Zebra TV aber früher, eine Verwandte setzte Fomina später bei deren Haus ab. Dort habe ein 22 Jahre alter Bewohner des Dorfes die Frau angegriffen, vergewaltigt, geschlagen.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





