Repräsentantenhaus stimmt gegen Fortführung des Iran-Krieges
Vier Republikaner votieren mit den Demokraten für eine Begrenzung der Kriegsvollmachten. Das Votum ist symbolisch, zeigt aber wachsendes Unbehagen.
Am 3. November werden das Repräsentantenhaus und ein Teil des Senats neu gewählt. Wie sehr muss Trump um seine Macht fürchten? Das sagen die Umfragen.
Vier Republikaner votieren mit den Demokraten für eine Begrenzung der Kriegsvollmachten. Das Votum ist symbolisch, zeigt aber wachsendes Unbehagen.
Das Ehepaar Clinton verweigert in der Epstein-Affäre die Aussage – und der Kontrollausschuss im Repräsentantenhaus greift zum äußersten Mittel: einer Abstimmung über die Missachtung des Kongresses.
Nach einigen Rückschlägen konnte Donald Trump den Triumph des beendeten Regierungsstillstands gut gebrauchen. Doch es kam ihm ein altbekanntes Thema dazwischen: der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Nach dem Senat hat am Mittwoch auch das Repräsentantenhaus für ein Finanzierungsgesetz gestimmt. Mit der Unterschrift von Donald Trump können Hunderttausende Bundesbedienstete an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.
Donald Trump bemüht sich vergeblich, die Debatte über den Fall Jeffrey Epstein zu beenden. Die Opfer appellieren an ihn, alle Dokumente offenzulegen.
Bei der Aufarbeitung der Epstein-Affäre sieht sich die Trump-Regierung seit Monaten mit der Forderung nach mehr Transparenz konfrontiert. Das Repräsentantenhauses legt nun eine umfangreiche Dokumentensammlung vor.
Neu zugeschnittene Wahlkreise in Texas sollen Trumps Republikanern helfen, ihre knappe Mehrheit bei den US-Kongresswahlen 2026 abzusichern. Diesem Ziel sind sie nun einen Schritt näher gekommen.
Der Sprecher des Repräsentantenhauses will die Abgeordneten früher in den Urlaub schicken, um eine Abstimmung über die Epstein-Akten zu vermeiden. Einige Republikaner sind damit nicht einverstanden.
Mit dem Clarity Act und dem Genius-Gesetz will die Trump-Regierung den Kryptomarkt in den USA auf neue rechtliche Grundlagen stellen. Auch Stablecoins sollen klarer reguliert werden. Nun liegt das Gesetzespaket beim Senat.
Als Mike Johnson vor fast zwei Jahren zum Sprecher des Repräsentantenhauses gewählt wurde, war er nur eine Notlösung. Jetzt ist er eine Stütze des Präsidenten.
Nach Monaten zäher Verhandlungen hat der Kongress Trumps Megagesetz verabschiedet. Zuletzt hatte der Präsident den Druck auf Abweichler erhöht – und die Frage zum Loyalitätstest gemacht.
Nach dem Votum ist vor dem Votum: Am Mittwoch behandelt das Repräsentantenhaus Trumps Megagesetz. Der Präsident zeigt sich zuversichtlich. Und der Wahlkampf hat begonnen.
Donald Trumps großes Gesetzes- und Ausgabenpaket hat nach heftigen Auseinandersetzungen die erste Hürde genommen. Der Präsident triumphiert. Doch weitere Hindernisse sind bereits in Sicht.
Trumps Steuerplan hat im Kongress eine wichtige Hürde genommen. Die Zustimmung ist ein großer innenpolitischer Erfolg – nicht nur für ihn.
Trump scheitert an seiner eigenen Partei. Seine Steuerpläne wurden im Repräsentantenhaus abgelehnt. Fünf Republikaner stimmten mit den Demokraten gegen den Entwurf.
Für Präsident Trump war es ein wackeliger Etappensieg auf dem Weg zum nächsten Haushalt. Das Repräsentantenhaus stellt sich hinter seine Pläne für niedrigere Steuern, mehr Abschiebungen und mehr Militärausgaben.
Es war Donald Trump, der Mike Johnson im letzten Moment zur Wiederwahl als Sprecher des Repräsentantenhauses verhalf. Doch für die Zukunft verspricht das schwierige Debatten.
Zweimal haben sich die Republikaner schon über die Wahl des Sprechers beinah zerlegt. Warum muss Amtsinhaber Mike Johnson heute bangen – und was, wenn er scheitert? Die wichtigsten Antworten.
Kurz vor der Abstimmung spricht sich Donald Trump für Mike Johnsons Wiederwahl als Sprecher des Repräsentantenhauses aus. Doch die Entscheidung wird knapp. Es droht Chaos.
Mike Johnson will am 3. Januar abermals zum Sprecher des Repräsentantenhauses gewählt werden. Doch in der Debatte zum Übergangshaushalt hat er sich unbeliebt gemacht. Unter anderem bei Donald Trump.
Die USA wählen einen neuen Präsidenten und die Welt blickt gebannt nach Amerika. Die Ampelregierung schließt ein vorzeitiges Ende der Koalition nicht mehr aus. Und Interpol bekommt einen neuen Chef. Der F.A.Z. Newsletter.
Vor der Wahl am Dienstag ist die Nervosität in Washington groß. Dass Trump zum Äußersten bereit ist, ist allen bewusst. Drei Szenarien für den Tag danach.
In einer Anhörung des Repräsentantenhauses stellt FBI-Direktor Wray infrage, ob Trump von einer Kugel oder einem Splitter getroffen wurde. Dieser reagiert prompt.
Der Sohn von Joe Biden stand wegen mehrerer Verstöße gegen das Waffenrecht in Delaware vor Gericht. Nun wurde er für schuldig befunden. Und die Republikaner schlachten den Fall politisch aus.
Die Rede des Republikaners John Rose über Donald Trump erregt weltweit Aufsehen. Sein Sohn zog im Hintergrund Grimassen – und wurde innerhalb weniger Stunden in den sozialen Medien zum Star.
Unterstützer wie Gegner von Donald Trump sehen sich durch die Verurteilung bestätigt. Beide Lager denken ans Geld und an den November. Trump-Unterstützer wüten in sozialen Netzwerken. Einer schreibt: „Es ist Zeit, ein paar Linke zu erschießen.“
Amerikanische Politiker fordern das IOC, das Justizministerium und das FBI zu Ermittlungen gegen chinesische Schwimmer auf. Sie waren positiv getestet, aber nicht als gedopt gewertet worden.
Mit überwältigender Mehrheit hat das US-Repräsentantenhaus den Versuch der Republikanerin Marjorie Taylor Greene gestoppt, Sprecher Mike Johnson abzusetzen. Seine Retter waren die Demokraten.
Die Resolution wurde mit einer fraktionsübergreifenden Mehrheit verabschiedet und geht jetzt in den Senat. Kritiker sehen die Meinungsfreiheit gefährdet.
Das milliardenschwere Hilfspaket ist auch durch den Senat. Damit steht einer Waffenlieferung an die Ukraine nichts mehr im Weg. Und auch andere Verbündete bekommen Unterstützung.
Bundespräsident Steinmeier reist in die Türkei. Eine internationale Expertenkommission stellt ihren Bericht zu den Vorwürfen gegen UNRWA vor. Und: Immanuel Kant wäre heute 300 Jahre alt geworden. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Mike Johnson, der Sprecher des Repräsentantenhauses, hat die Abstimmung über Hilfe für Kiew möglich gemacht. Das könnte ihn seinen Posten kosten.
Nach Monaten der Blockade verabschiedet das Repräsentantenhaus die Militärhilfe für die Ukraine. Ermöglicht hat das der republikanische Sprecher Mike Johnson. Die Geschichte einer Wandlung.
Nach monatelangem Ringen hat das amerikanische Repräsentantenhaus über weitere Hilfen für die Ukraine abgestimmt. Die Republikaner hatten vor allem wegen der hohen Staatsverschuldung Bedenken.
Das Repräsentantenhaus soll über die Ukraine-Hilfen abstimmen, Indien wählt ein neues Parlament und Taylor Swift hat ein neues Album. Der F.A.Z. Newsletter.
Das Impeachment gegen Bidens Heimatschutzminister war politisch simpel: Die republikanischen Abgeordneten klagten ihn an, die demokratischen Senatoren beendeten den Spuk. Jetzt aber wird es spannender.