Hitlergruß-Fotomontage mit Angela Merkel
Der AfD-Politiker Petr Bystron muss wegen einer Fotomontage auf Social Media 11.250 Euro Strafe zahlen. Er hatte unter anderem Angela Merkel mit Hitlergruß gezeigt.
Der Europaabgeordnete war wegen der angeblichen Verwendung von NS-Kennzeichen verurteilt worden. Nun hat das Landgericht München I. das Urteil aufgehoben.
Der AfD-Politiker Petr Bystron muss wegen einer Fotomontage auf Social Media 11.250 Euro Strafe zahlen. Er hatte unter anderem Angela Merkel mit Hitlergruß gezeigt.
Die Staatsanwaltschaft kann gegen den AfD-Abgeordneten wegen des Verdachts der Korruption und des Steuerbetrugs ermitteln. Sie hatte beim Parlament die Aufhebung der Immunität beantragt.
Das EU-Parlament kommt dem Antrag der Staatsanwaltschaft München nach. Diese beschuldigt Bystron wegen einer Collage, die im Internet gepostet wurde. Es geht um den sogenannten Hitlergruß.
Bald müssen die Ermittlungen gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron ruhen, weil er ins Europaparlament wechselt. Doch die Zeit davor nutzen die Ermittler für weitere Durchsuchungen.
Seit Wochen wird gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron wegen Geldwäsche und Bestechlichkeit ermittelt. Jetzt wird er Europaparlamentarier – und genießt bald wieder Immunität.
Maximilian Krah darf nicht zur AfD-Delegation in Brüssel gehören. Die soll nun René Aust führen. Der neue Mann gibt sich optimistisch.
Die AfD erreicht ein Rekordergebnis bei der Europawahl. Doch Spitzenkandidat Krah machte Ärger, mehr Stimmen wären wohl möglich gewesen. Kontrolle über die eigene Delegation hat die Parteispitze kaum.
Die Unionsparteien sind laut frühen Hochrechnungen doppelt so stark wie die SPD. Die AfD dürfte vor den Sozialdemokraten liegen.
Der große Kandidatencheck zur Europawahl im ZDF gerät auch sonst ziemlich unterhaltsam. Wenn sich Dunja Hayali noch ihre Bescheidgeberei schenken könnte, gäbe es gar nichts zu meckern.
Galeria-Gläubiger entscheiden über die Zukunft der Warenhauskette. Wer überzeugt die Jury im Schweigegeldprozess gegen Trump? Und: Timo Boll beendet seine Karriere und den „ständigen Kampf“ gegen seinen Körper. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wir wollen hier nicht gleich alles verraten, aber schon so viel: Es ist nicht der Satz „Sei kein Arschloch!“
Wegen der Vorfälle um Spitzenkandidat Krah müssen die AfD-Abgeordneten ihre Fraktion im Europäischen Parlament verlassen. Die AfD-Delegationsleiterin konnte das nicht mehr abwenden.
Wie wird mit Israels Ministerpräsidenten umgegangen, wenn es einen Haftbefehl gegen ihn gibt? Was sagt Investor René Benko in Österreich vor einem Untersuchungsausschuss? Und: Ist Leverkusen Favorit im Finale der Europa League? Der F.A.Z.-Newsletter.
Gegen den AfD-Politiker und Europawahlkandidaten Petr Bystron laufen Ermittlungen wegen möglicher russischer Geldzahlungen. Nun soll er im Wahlkampf nicht mehr auftreten.
Das Portal wird in den Mitgliedsstaaten der EU gesperrt. Auch eine russische Nachrichtenagentur und zwei russische Zeitungen dürfen ihre Meldungen nicht mehr verbreiten.
Nach Petr Bystron folgt Hannes Gnauck: Der Bundestag hat am Donnerstagabend auch dem Vorsitzenden der Jungen Alternative die Immunität entzogen. Die genauen Hintergründe sind noch nicht bekannt.
Ermittler haben das Bundestagsbüro des AfD-Politikers und Europawahlkandidaten Petr Bystron durchsucht. Er soll Geld aus Russland angenommen haben.
Der Bundestag hat die Immunität des AfD-Abgeordneten aufgehoben. Die Polizei rückte an – nicht nur in Berlin.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Anfangsverdachts der Bestechlichkeit und der Geldwäsche gegen den AfD-Abgeordneten. Der Bundestag hat seine Immunität aufgehoben.
Die AfD hatte für Samstag „zur reaktionärsten Wahlkampfparty des Jahres“ in einen Biergarten nach Miesbach geladen, mit Maximilian Krah als Hauptredner. Nun muss die Partei in einen Nachbarort ausweichen.
Wer AfD-Politiker nicht ernst nimmt, bereitet ihnen ein Heimspiel: Das zeigte sich im Umgang mit Tino Chrupalla bei Maybrit Illner. Caren Miosga war mit dem Bundessprecher klüger umgegangen.
Die AfD werde Konsequenzen ziehen, wenn sich die Vorwürfe gegen Maximilian Krah und Petr Bystron erhärteten, sagt der Parteivorsitzende Tino Chrupalla. Bis dahin besteht er auf der Unschuldsvermutung.
Ein Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah wurde unter Spionageverdacht festgenommen. Die Nähe der beiden zu China war bekannt und wurde auch innerhalb der AfD kritisiert. Doch die Parteispitze hielt still.
AfD-Chef Chrupalla bekräftigt seine Einschätzung: Belege oder Beweise gegen Petr Bystron und Maximilian Krah gebe es bisher nicht. Am Sonntag will sich der Bundesvorstand abermals mit den Vorwürfen beschäftigen.
Tschechische Abgeordnete sollen den Mitschnitt eines Gesprächs gehört haben, in dem der AfD-Politiker Petr Bystron Geld aus dem Umfeld des Kremls erhalten haben soll. Der Kandidat für die Europawahl bestreitet die Vorwürfe.
Ulrich Singer, Andreas Jurca und Elena Roon reisten nach Russland, um bei Putins Bestätigung im Amt als Beobachter dabei zu sein. Das missfiel der Parteispitze. Nun reagiert sie mit einer eher milden Ordnungsmaßnahme.
Trotz des Vorwurfs, er habe Geld aus Moskau erhalten, hält die AfD-Führung an Petr Bystron fest. Auf einer tieferen Ebene ist tatsächlich auch egal, ob Geld floss oder nicht: Die AfD macht, was Moskau gefällt.
Petr Bystron ist ein weitgereister Mann. Seine Russlandnähe und Verbindungen zu radikalen Gruppen im Ausland stoßen aber auch in der AfD nicht nur auf Gegenliebe.
Nach den Beschuldigungen gegen den AfD-Politiker Bystron ist dieser Thema im Bundestag. Die SPD macht sich über ihn lustig, die CDU sieht seine Partei als „Vollstrecker“ Putins.
Die AfD-Spitze steht hinter ihrem Europawahlkandidaten Petr Bystron. Sie fordert nun, Beweise zu veröffentlichen.
Bystron dementiert vor dem AfD-Bundesvorstand Vorwürfe, er habe Geld aus Russland erhalten. Die Partei lasse sich durch „manipulative Anwürfe“ nicht ihren Wahlkampf diktieren, sagt er nach der Sitzung der F.A.Z.
Israel zieht einen großen Teil seiner Truppen aus dem Gazastreifen ab. Der AfD-Vorstand berät über den Umgang mit Petr Bystron und mutmaßlichen Spenden eines prorussischen Netzwerks. Und in Amerika werden Millionen Zeugen einer Sonnenfinsternis. Der F.A.Z.-Newsletter.
In der AfD und ihrem Vorfeld werden Stimmen lauter, die die Vorsitzenden Weidel und Chrupalla zu lasch finden. Das hat mit zwei Konfliktlinien zu tun, die in der Partei für Unruhe sorgen.
Ein taktisches Gespür dafür, wann Enthüllungen der AfD schaden könnten, hat Parteichefin Weidel. Das zeigt sich auch im Fall des unter Schmiergeldverdacht stehenden Parteifreunds Bystron.
Hat Petr Bystron glaubwürdig den Vorwurf entkräftet, Geld aus Russland bekommen zu haben? Die Staatsanwaltschaft ermittelt, die Parteispitze berät sich.