Kein klarer Sieger bei Israel-Wahl
Nach der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich noch kein klarer Sieger ab. Amtsinhaber Netanjahu forderte trotz des drohenden Patts die Bildung einer starken, rechtsgerichteten Regierung.
Vorsitzender des arabischen Parteienbündnisses: Wir werden unsere politische Stärke nutzen +++ Trump: Ich habe Netanjahus Aufholjagd ermöglicht +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Nach der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich noch kein klarer Sieger ab. Amtsinhaber Netanjahu forderte trotz des drohenden Patts die Bildung einer starken, rechtsgerichteten Regierung.
In Israel deutet sich eine komplizierte Regierungsbildung an. Kanzler Merz reist nach Japan. Und im DFB-Pokal geht es um den Einzug ins Achtelfinale. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die hohe Wahlbeteiligung in Israel kommt der Opposition kaum zugute – der Likud bleibt stärkste Kraft. Eisenkot müsste mit den arabischen Parteien paktieren. Netanjahu warnt.
Die Nahoststudien präsentieren sich auf ihrer Verbandstagung als tief zerrissenes Forschungsfeld. Die Existenz des jüdischen Volkes wird geleugnet, radikalisierte Splittergruppen bestimmen den Ton.
Erstmals seit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 wählt Israel sein Parlament. Die Wahl gilt als Abstimmung über Regierungschef Benjamin Netanjahu. Er wird von Rivalen aus der politischen Mitte herausgefordert.
Im Oktober 1956 verabredeten drei Staaten einen Krieg gegen Ägypten. Er sollte mit dem Sturz Gamal Abdel Nassers enden und scheiterte am Druck aus Washington.
Am Freitag wurde eine Kirche in Jordanien angegriffen, es gab Tote. Nun reagiert das jordanische Militär und zielt auf das Nachbarland.
Wer als Auslandsisraeli wählen will, muss in die Heimat reisen. Zehntausende tun das jetzt – auch aus Sorge um die Demokratie.
Auf Aserbaidschan lässt die Türkei eigentlich nichts kommen. Aber Bakus Kopftuchverbot läuft Erdoğans Politik zuwider. Und dann ist da noch Alijews Israel-Politik.
1976 gewinnt Beitar Jerusalem das Staatspokal-Endspiel – und durchbricht eine gläserne Decke. Heute nutzen Populisten und Rechtsextreme den Klub. Seine Geschichte ist auch eine des modernen Israels.
Selten stieß eine Knesset-Wahl auf so große Aufmerksamkeit. Schafft Netanjahu es noch einmal? Was hieße ein Machtwechsel für Iran oder den Gazastreifen? Die wichtigsten Antworten.
Bei der Wahl in Israel geht es um viel. In der von Russland besetzten Stadt Oleschky soll eine Waffenruhe gelten. Und: Wer bietet mehr für ein Dino-Skelett namens Jodi? Der F.A.Z. Frühdenker.
Tausende Menschen in Hebron werden von Soldaten vertrieben. Die Stadt ist abgeriegelt. Jetzt wehen dort israelische Flaggen.
Während Sportveranstalter Wettkämpfe in Saudi-Arabien wegen der Raketenangriffe absagen, soll in Riad ein großes Box-Spektakel steigen. Es geht um viele Millionen Euro.
Javid Abdelmoneim führt die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Er sorgt sich um die Sicherheit von Krisenhelfern – und wirft dem Westen Doppelmoral vor, die reale Gewalt erzeugen könne.
Kurz vor der Wahl steht Netanjahu unter Druck. Aber Israels Ministerpräsident wurde schon oft politisch totgesagt. Gelingt ihm auch dieses Mal der Machterhalt?
Die Interessengruppe AIPAC will im amerikanischen Wahlkampf künftig keine konkreten Kandidaten mehr unterstützen. Aber das muss nicht heißen, dass sie Einfluss verliert.
Die Kleinstadt Pohlheim nahe Gießen hat einen neuen Bürgermeister. Jörg Buß (CDU) setzte sich in der Stichwahl klar gegen Israel Be Josef (SPD) durch. In der Briefwahl war es aber andersherum.
Unter Benjamin Netanjahu hat sich Israel von der Welt zurückgezogen. Die zunehmende Abkapselung ist dramatisch. Sie kann tiefgreifende Folgen für das Land haben.
Hunderttausende junge Israelis dürfen in ein paar Tagen zum ersten Mal wählen. Hoffnung auf Frieden haben die meisten von ihnen nicht. Was bewegt sie?
In Dubai entsteht der weltweit erste Flugplatz für Senkrechtstarter. Die Winde während Start und Landung sind ein Problem. Der Blick in die Zukunft ist faszinierend.
Seit zwei Wochen sind wir in Israel. Über die Wahl wird überall diskutiert – auf der Straße, in den Familien, an der Universität. Die Hoffnung ist groß, die Erschöpfung auch.
Was wir heute aus dem Jemen hören, sind lauter Katastrophenmeldungen. Als die deutsche Ärztin Eva Hoeck nach dem Zweiten Weltkrieg dorthin ging, brachte sie den Menschen Hilfe und Hoffnung.
Nach fast zwei Jahrzehnten könnte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Macht verlieren. Wäre Gadi Eisenkot dazu in der Lage, das gespaltene Land zu einen?
Wie groß ist der Druck auf Journalisten in der Nahostberichterstattung? Eine Studie der FU Berlin behauptet: Besorgniserregend hoch. Und rechnet doch vor allem subjektive Befindlichkeiten zusammen.
Die CSU kommt zum Parteitag zusammen. Trump und Netanjahu haben offensichtlich Pläne. Brasilien macht sich auf einen knappen Wahlausgang gefasst. Und: Die Uhr wird umgestellt.
Gadi Eisenkots Partei steht in den Umfragen vor der Wahl in Israel an der Spitze. Das liegt vor allem am unprätentiösen Charakter des ehemaligen Armeechefs.
Israel und die Vereinigten Staaten drohen Iran. In beiden Ländern stehen bald Wahlen an. Welche Folgen hat das für das Kalkül ihrer Regierungen?
Kurz vor den Wahlen in Israel übt der israelische Dirigent Lahav Shani Kritik am moralisch verwerflichen und verantwortungslosen Verhalten einiger israelischer Politiker.
Die Blockade der Straße von Hormus hat den Irak hart getroffen. Nun treibt die Regierung Pipelines nach Ceyhan, Baniyas und Aqaba voran. US-Konzerne verhandeln außerdem über Milliardeninvestitionen in Iraks Ölfelder.
Wie reagiert die deutsche Linke auf die heranrollende Revolutionswelle in Europa? Im kontroversen Gespräch Linke-Parteichef Luigi Pantisano und der Extremismusexperte Ahmad Mansour.
Israels Regierungschef lässt laut Medienberichten eine neue Offensive gegen Iran planen. Donald Trump scheint noch zu zögern.
Vor der Wahl am 27. Oktober wächst in Israel die Sorge um die Demokratie. Viele Nachkommen jüdischer NS-Flüchtlinge beantragen die deutsche Staatsangehörigkeit ihrer Großeltern.
Israel unterstützt offenbar Saudi-Arabien im Kampf gegen die Huthi-Miliz. Ein Grund könnte die von Jerusalem ersehnte Normalisierung der Beziehungen mit Riad sein.
Am 27. Oktober finden in Israel vorgezogene Parlamentswahlen statt, erstmals seit dem Hamas-Überfall vor drei Jahren. Laut Umfragen hat die Bevölkerung geringes Vertrauen in die Führungsqualitäten des amtierenden Ministerpräsidenten.
Mit Abdul El-Sayed haben die Demokraten in Michigan einen linken Muslim ins Senatsrennen im November geschickt. Kann das gut gehen?