Auswärtiges Amt rät „dringend“ von Reisen nach Israel ab
Wegen des Krieges zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt in Teilen vor Reisen nach Israel. Was Deutsche in der Region beachten sollten.
Wegen des Krieges zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt in Teilen vor Reisen nach Israel. Was Deutsche in der Region beachten sollten.
Francesca Albanese urteilt als UN-Sonderberichterstatterin scharf über Israel. Doch ihre Äußerungen zu Antisemitismus und NS-Verbrechen werfen Fragen nach ihrem historischen Wissen auf.
Sechzig jüdische Hochschullehrer schildern in einem Sammelband Ausgrenzungen, Beleidigungen und fehlende Solidarität.
Nach dem Wahlerfolg in Berlin ist ein Streit über die Regierungsfähigkeit der Linken entbrannt. Der Grüne Ralf Fücks warnt seine Partei: „Dürfen da nicht mitgehen.“
Vor leerer Kulisse gerät Israel gegen Irland früh ins Hintertreffen. Das 0:3 wird verschluckt von Boykottdebatten, einem Ultimatum und performativer Unschuld.
In seine Villa an der Costa Smeralda lud Silvio Berlusconi Staats- und Regierungschefs aus aller Welt ein. Nun wurde sie verkauft. Neuer Eigentümer des Anwesens ist der Emir von Qatar.
Wegen des Irankriegs blieben die Touristen über ein halbes Jahr fern. Nun keimt in den arabischen Golfstaaten Hoffnung auf, dass der Besucherstrom wieder zurückkehrt, wenn es kalt wird in Europa.
In dem politisch aufgeladenen Spiel gegen Israel setzt sich Irland durch. Die Mannschaft hatte im Vorfeld einen Boykott erwogen, sich letztlich aber dagegen ausgesprochen.
Die neu aufgeflammte Gewalt vergrößert die Not der Bevölkerung im Jemen. Zehntausende haben die Kampfgebiete verlassen.
Saudi-Arabien drängt seine Bündnispartner zu militärischer Unterstützung im Konflikt gegen die Huthi. Pakistan zeigt sich willig. Doch Ankara hält sich bedeckt.
Wer das Rennen um die Gunst des IOC gewinnt, ist schon angesichts der Weltlage unvorhersehbar. Zwischenmenschliche Beziehungen scheinen rapide an Bedeutung zu gewinnen.
Die jüdischen Bürger machen sich ganz umsonst Sorgen? Die Linke ist nicht antisemitisch? Professoraler Unfug über Antisemitismus aus dem Hause Wolfgang Benz.
Die Berliner Linke hat nicht nur Kontakte zu einem kriminellen Clan gepflegt – sondern auch ein Klima geschaffen, in dem Islamismus und Antisemitismus gedeihen.
Das irische Fußball-Nationalteam trifft am Sonntag in der Nations League auf Israel. Ein möglicher Boykott ist nun vom Tisch. Dennoch wird nicht alles wie üblich verlaufen.
Ist es eine „postkoloniale Lüge“, wenn Israel unter dem Begriff des „Siedlerkolonialismus“ mit Australien und Rhodesien verglichen wird? Der deutschen öffentlichen Debatte fehlt der Bezug zur historischen Forschung.
Die Lage auf den globalen Energiemärkten spitzt sich zu. Energieexpertin Tatiana Mitrova sieht eine globale Ölkrise mit schwerwiegenden Folgen.
Francesca Albanese hat als UN-Beauftragte maßgeblich dafür gesorgt, dass der Genozidvorwurf gegenüber Israel hoffähig wurde. Ein Dokumentarfilm zeigt, dass sie statt auf Präzision eher auf moralisches Pathos setzt.
Kolumbiens neue Regierung richtet die Außenpolitik neu aus. Der Bruch mit Iran passt zur Annäherung an Israel und die Vereinigten Staaten.
Die Serie „4 Blocks Zero“ erzählt die Vorgeschichte des Clanpaten Toni Hamady als Drama einer liberalen Einwanderfamilie aus Libanon, die Opfer äußerer Umstände wird. Das wirkt leider ziemlich konstruiert.
Der israelische Stürmer freut sich auf seine Weise – und muss gleich darauf den Platz verlassen. Am Ende jubelt Österreich. Die großen Stürmerstars erleben in der Nations League derweil sehr unterschiedliche Spiele.
Israels Ministerpräsident Netanjahu schlägt in New York viel Kritik entgegen. Vor den UN verteidigt er seinen Kurs – und teilt heftig aus. Den Bürgermeister von New York nennt er einen Antisemiten.
Carolin Emcke möchte sich mit viel Pathos in alle Opfer des Nahostkonflikts einfühlen und scheint das auch von anderen zu verlangen. Dabei führt sie in ihrem neuen Buch selbst vor, dass Gefühle partikular sind.
Das Zentrale Wahlkomitee hat vorwiegend arabische Parteien die Teilnahme an der Parlamentswahl untersagt. Das Oberste Gericht kann dies wieder aufheben.
Seit Längerem arbeitet Amerika daran, im großen Stil geraubte Kunstwerke zurückzugeben. Nun sollen Artefakte aus dem Metropolitan Museum of Art in New York sowie von mehreren Sammlern antiker Kunst übergeben werden.
Zwei Menschen sind bei dem Angriff auf ein Fahrzeug im Gazastreifen ums Leben gekommen, zwei weitere wurden verletzt. Israels Militär bestätigte den Angriff.
Der französische Präsident Emmanuel Macron nutzt seine letzte UN-Rede für scharfe Kritik an Trump und Israel. Kein einziger humanitärer Korridor im Gazastreifen sei bisher wieder geöffnet worden.
Niemand in der israelischen Regierung zieht auch international so viel Kritik auf sich wie der amtierende Sicherheitsminister. Nach der Parlamentswahl kommenden Monat strebt Itamar Ben-Gvir ein noch wichtigeres Amt an.
Donald Trump legt vor den UN dar, was er für die Welt getan habe und noch tun werde. Das soll vor allem amerikanische Wähler beeindrucken.
Saudi-Arabien wird von seinen Sicherheitspartnern im Stich gelassen. London schickt symbolische Unterstützung für den Konflikt im Jemen: ein einziges Betankungsflugzeug.
Susan Sarandon gehört zu Hollywoods großen Ikonen. In Venedig spricht sie über den Preis ihrer Unangepasstheit – und darüber, dass sie bald 80 wird.
Der britische Premierminister hat sich für die erste militärische Intervention seiner Regierung entschieden. Washington hält sich bei der jüngsten Eskalation im Jemen bislang zurück.
Der Wahlsieg der Linken in Berlin müsse „jeden beunruhigen, dem das Fortbestehen jüdischen Lebens in dieser Stadt am Herzen liegt“, warnt Israels Botschafter Ron Prosor. Er fordert einen Plan gegen Antisemitismus.
Die Linke und die AfD feiern Wahlerfolge und stürzen die etablierten Parteien in eine tiefe Krise. Und Kanzler Merz? Kündigt die nächste Reform an.
Kandidaten der Berliner Linken verbreiten Positionen, deren Verwirklichung das Ende Israels als jüdischer Staat bedeutete. Führende Parteipolitiker weichen Fragen aus, während die Zahl der antisemitischen Vorfälle steigt.
Die Sängerin Esther Ofarim war eine der ersten israelischen Künstlerinnen in der deutschen Öffentlichkeit. In einer Dokumentation distanziert sich die heute 85-Jährige von ihrer künstlerischen Vergangenheit.
Der Waffengang mit den Huthi-Rebellen erreicht die saudische Hauptstadt Riad. Das Königreich braucht Hilfe – aber die kommt nur zögerlich.