Kai Wegner, ein Chef mit guten Seiten
Der Berliner Bürgermeister glänzte mit modernem Führungsverständnis. Leider nicht in jeder Hinsicht.
Der Berliner Bürgermeister glänzte mit modernem Führungsverständnis. Leider nicht in jeder Hinsicht.
In Berlin wird viel gemeckert und sich selbst verwirklicht. Aber wenn es ernst wird, packen die Leute an. Manche allerdings mit Tennispause.
Kai Wegner steht unter Druck, weil er während des Stromausfalls Tennis spielte. Die Grünen sind „fassungslos“, die AfD fordert seinen Rücktritt. Selbst in der CDU sind einige verärgert.
Weil er zu Beginn des Stromausfalls in Berlin Tennis spielte, gerät der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) unter Druck. Mehrere Oppositionsparteien forderten seinen Rücktritt.
„Tennis erfordert Köpfchen“ wusste schon David Foster Wallace. Dass Kai Wegner seinen Kopf freibekommen wollte, könnte ihn nun denselben kosten.
In Berlin können die vom Stromausfall betroffenen Menschen in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Politik aber wird noch lange mit den Folgen des Stromanschlags ringen.
Mehrere Tage lang mussten Zehntausende Menschen in Berlin ohne Strom auskommen. Nun wurde der Ausfall behoben. Schulen bleiben trotzdem vorerst geschlossen.
Der Südwesten der Hauptstadt liegt seit Tagen in Dunkelheit – nun kommen auch Soldaten zu Hilfe. Ist das noch nützlich? Da lächeln die THW-Leute.
Berlins Regierender Bürgermeister kritisiert, dass die Linke eine Verbindung zwischen linken Positionen und dem Anschlag infrage stelle. Alle Haushalte ohne Strom sollen bis Donnerstag wieder am Netz sein.
Seit Tagen frieren Tausende Berliner im Dunkeln, während Notstromaggregate brummen und die Polizei mit Hunderten Beamten auf Streife geht. Der Senat prüft, ob das Land die Hotelkosten für vulnerable Personen übernimmt.
30.000 Berliner Haushalte waren am Montag noch immer ohne Strom. Kai Wegner spricht von Terrorismus. Wer steckt hinter der Tat?
Der Stromausfall in Berlin trifft 1300 Unternehmen. Warum Experten vor Angriffen auf weitere kritische Infrastrukturen warnen.
Das Wichtigste am Montag: Der UN-Sicherheitsrat tagt zum US-Angriff auf Venezuela, in Berlin warten zehntausende Haushalte auf Strom, und Deutschland gibt die rote Laterne ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach dem Anschlag sind 35.000 Haushalte weiterhin ohne Strom. Linksextreme sollen verantwortlich sein. Wie steht es um Berliner, die ihre Wohnungen verlassen müssen?
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner geht von einem linksextremistischen Tatmotiv aus. Der Bau von Ersatzleitungen über den Teltow-Kanal gestaltet sich bei den widrigen Wetterbedingungen schwierig.
Und wenn es eine Whatsapp-Gruppe ist: Berlins Bürgermeister Wegner gibt sich in Sachen Olympia längst nicht geschlagen. Auch Vertreter aus Parteien des „Nolympia“-Lagers sollen der Bewerbung Wucht verleihen.
Steffen Krach gibt sich zehn Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus siegessicher. Aber haben die Berliner Lust auf seine SPD, die sich gerade mal wieder öffentlich streitet?
Steffen Krach will nächstes Jahr den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner ablösen. Seine Partei aber ist sich bei der Clan-Bekämpfung uneins.
Die Hauptstadt ist das Schwergewicht unter den deutschen Kandidaten für die Bewerbung um Olympische Spiele. Aber hinter der mit Verve vorgetragenen Kampagne lauert ein spezifisches Risiko.
Die Hofjäger wohnen im Tiergarten schon lange nicht mehr, und auch sonst gibt es keine Anlieger: Kai Wegners Ehrung des Kanzlers der Einheit ist ein Fall absichtlich leiser Geschichtspolitik.
Nach zwölf Jahren Bauzeit fahren nun Autos zwischen dem Dreieck Neukölln und dem Stadtteil Treptow. Die Trasse hat mehr als 700 Millionen Euro gekostet. Kritiker sprechen von Deutschlands teuerster Straße.
In gut einem Jahr wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Nun schlägt der SPD-Landesvorstand den Hannoveraner Regionspräsidenten Steffen Krach als Spitzenkandidat vor.
Der Regionspräsident von Hannover soll offenbar Spitzenkandidat der SPD in Berlin werden. Dort ist er bereits bekannt.
Die Berliner SPD ist am Tiefpunkt, will im nächsten Jahr aber wieder stärkste Kraft werden. Zwei, die sich als Spitzenkandidaten ins Spiel gebracht haben, stoßen auf Ablehnung. Wer kann es richten?
Am Brandenburger Tor in Berlin steigt in diesem Jahr keine große Silvesterparty. Das teilte der Veranstalter mit, nachdem das Land Berlin die Finanzierung gestrichen hatte.
Die Neubesetzung ist offiziell: Die Kulturmanagerin Sarah Wedl-Wilson folgt auf Joe Chialo und muss nun die Sparvorgaben des Senats umsetzen
Die CDU in Berlin hat eine Umfrage zum Koalitionsvertrag gestartet. Einige verstehen das als Aufruf zu Kritik an Friedrich Merz. Der Landesverband spricht von einem üblichen Vorgang.
Kanzlerkandidat Merz gerät von zwei Seiten unter Druck: Nicht nur die Grünen, sondern auch Berlins Bürgermeister Wegner stellt Bedingungen für das geplante Sondervermögen.
Deutschland muss gleichzeitig sparen und investieren. Dieses Problem hat auch Kai Wegner, der Regierende Bürgermeister von Berlin. Nächste Woche kommt es zum Schwur.
Hunderttausende haben die Veranstaltungen zum 35. Jahrestag des Mauerjubiläums in Berlin besucht.
Der Bundespräsident erinnert mit einer Blume an den Mauerfall vor 35 Jahren. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner sagt, man müsse sich die Menschen vom Herbst 1989 zum Vorbild nehmen.
Die Hauptstadt gibt fröhlich Geld aus und will die Schuldenbremse abschaffen – dabei muss eigentlich gespart werden. Wie passt das zusammen?
Mit mehr als 5500 Polizisten bereitet sich Berlin auf Ausschreitungen von Linksautonomen am 1. Mai vor. Man werde schnell und entschieden dagegen vorgehen, kündigte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner an.
900 Polizisten waren am Freitag im Einsatz. Nach nicht einmal einer Stunde mussten sie den Kongress unterbrechen, der nun auch am Wochenende nicht weiter stattfinden darf.
Berlins Regierender Bürgermeister sagt, er nehme von der Ampelkoalition nur Streit wahr. Bei der Teilwiederholung legt die Opposition nun deutlich zu.